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20. Mai 2012, 16:53
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Eiswindtal Forum  |  Andere Welten  |  Legend of the Green Dragon (Moderatoren: Ferdinand de Grave, Gròr Hammerfaust)  |  Thema: Biographie 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Biographie  (Gelesen 5550 mal)
Kronk
Felsformation

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Wohnort: Wr. Neustadt

Biographie
« am: 10. Januar 2005, 07:20 »

hallo. einige von uns haben ja schon gesagt sie hätten gern ne möglichkeit ihren char lang und gut zu beschreiben. also bitte. hier ist die möglichkeit. ein schöner neuer thread nur für eure Bio.
meine ist leider noch in Arbeit wird aber auch bald eingetragen. viel spaß damit

greetings kronk
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Mort
Herzog von Sto Helit

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Beiträge: 1440

Wohnort: Wiener Neustadt

Re: Biographie
« Antwort #1 am: 10. Januar 2005, 14:15 »

Ich mach mal den Anfang

Tod kommt mit seiner Arbeit nicht mehr zurande und sucht einen Lehrling, der ihm beim Ernten der verstorbenen Seelen hilfreich unter die knöchernen Arme greift.

Er trifft auf Mort, ein großer, schlacksiger junger Mann mit rotem Haar und Sommersprossen, dessen Körper nur teilweise der Kontrolle des Gehirns zu unterliegen scheint und den Eindruck erweckt, einzig und allein aus Knien zu bestehen.

Mort, jüngster Sohn einer Bauernfamilie, die sich auf den Anbau von reannuellen Wein spezialisiert haben, begegnet den Erfordernissen des Gartenbaus nicht annähernd mit dem nötigen Ernst und offenbart in diesem Zusammenhang ein Geschick, das sich nur unwesentlich von dem eines toten Seesterns unterscheidet.

Auf dem Markt versucht der Vater vergeblich, eine Lehrstelle für ihn zu bekommen, bis um 12 Uhr nachts endlich, nach dem letzten Schlagen der Turmuhr (Tod weiß einen guten Auftritt stets zu schätzen) der Sensenmann erscheint. Zum guten Auftritt gehören auch das unheilvolle Klippklapp der Hufe des Pferdes auf dem Pflaster, die Schatten, die plötzlich dichter werden und eine feste Konsistenz zu bekommen scheinen, und eine sonderbare herangleitende Stille, wenn jegliche Akustik flieht und sich irgendwo verbirgt.
Daß dünnes glattes Eis den höchst dramatischen Effekt leider völlig ruiniert, sei jetzt verziehen.

Fortan begleitet Mort die Seelen Verstorbener ins Jenseits und macht seine Sache ganz ordentlich, zum ersten Mal in seinem Leben.
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Wir leben in einem lügenhaften, heruntergekommenen Zeitalter. Die heutige Jugend zeigt kaum Respekt vor den Eltern. Sie ist von Grund aus verdorben, voller Ungeduld und ohne Selbstbeherrschung. Über die Erfahrungen und Weisheiten der Älteren spotten sie. Das sind sehr bedenkliche Zeiten, und man muss vermuten, dass sich darin Verderben und Untergang des Menschengeschlechts drohend ankündigen. [Ägyptische Steintafel, ca. 3000 v.Chr]
Talea

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Re: Biographie
« Antwort #2 am: 11. Januar 2005, 00:02 »

Meine Vergangenheit :

Die kleine Elfe wurde von einer Fischerfamilie ausgesetzt am Strand gefunden. Das Baby hatte nichts weiter bei sich, als ein kleines Amulett, das mit in den Korb gelegt worden war.
Die Menschen nahmen sie bei sich auf und zogen sie wie ein eigenes Kind groß. So wuchs Fiona in einem Fischerdorf am Rande eines großen Sees zu einer jungen Frau heran. Die zierliche Elfin mit dem weizenblonden Haar und den smaragdgrünen Augen war im ganzen Dorf wegen ihrer liebevollen Art beliebt. Sie hat ein großes Herz und ist überzeugt, dass in jedem Lebewesen ein guter Kern steckt. Oft wurde sie durch diese Eigenschaft aber schon enttäuscht und verletzt. Aber ihre mitfühlende Art hat sie deswegen nie verloren.
Als ihre Pflegeeltern starben wurde ihr das erste Mal wirklich bewusst, dass sie kein Mensch war, da sie im Gegensatz zu ihrer menschlichen Familie nicht stark gealtert war. Dieser Verlust traf sie hart und sie trauerte so sehr, das jeder dachte sie würde mit ihnen sterben. Um sich abzulenken versuchte sie etwas über ihre Herkunft zu erfahren, doch nirgends fand sie einen Anhaltspunkt auf ihre leiblichen Eltern noch auf die Bedeutung des Amulettes. Später als auch ihre menschlichen Geschwister gestorben waren, drehte sie dem Dorf den Rücken. Sie konnte es nicht mehr länger ertragen, das alle die sie liebte alterten und starben, sie selber sich aber kaum veränderte. Auf der Suche nach ihrer Herkunft hat sie nun Zuflucht im Eiswindtal gefunden.
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Mort
Herzog von Sto Helit

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Beiträge: 1440

Wohnort: Wiener Neustadt

Re: Biographie
« Antwort #3 am: 17. Januar 2005, 09:51 »

Na kommt schon Leute ich möchte mehr über die Chars erfahren die ihr spielt!  fies  Grin 
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Wir leben in einem lügenhaften, heruntergekommenen Zeitalter. Die heutige Jugend zeigt kaum Respekt vor den Eltern. Sie ist von Grund aus verdorben, voller Ungeduld und ohne Selbstbeherrschung. Über die Erfahrungen und Weisheiten der Älteren spotten sie. Das sind sehr bedenkliche Zeiten, und man muss vermuten, dass sich darin Verderben und Untergang des Menschengeschlechts drohend ankündigen. [Ägyptische Steintafel, ca. 3000 v.Chr]
Sineeva
Kleriköser Kampfzwerg

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Re: Biographie
« Antwort #4 am: 17. Januar 2005, 14:58 »

Sineeva kommt aus einem kleinen unterirdischen dorf das sich Underwood nennt.
In den nahegelenen Bergen schürft ihr Clan nach den reichtümern, die sie so begehren.
Sineevas Vater ist der Clanfüherer, ein großer Krieger.
Sie ist die älteste Tochter, somit die nachfolgerin ihres Vaters.
Ihr kleiner Bruder Sacred, ist etwas tollpatschig, aber ein sehr guter Krieger, doch viel zu jung um den Clan würdevoll anzuführen.
Ihre jüngere Schwester Kalista wäre würdig den Clan zu führen, jedoch muss es geschehen wie vorgesehen.
In ihrem Clan ist es brauch das immer die älteste Tochter in die Lehre der großmutter oder der Mutter tritt. Die ältesten Töchter sind Kleriker, im Dienste des Gottes Kosmos, herr über das gute und die Elemente.
Somit wurde auch Sineeva Klerikerin, aber es war nicht leicht für sie.
Es ist ja allseits bekannt, das Zwerge nicht gerade all zu gut mit der Magie umgehen können, Sineeva machte viele Fehler, ihre mutter verzweifelte fast an ihr.
Auch wurde sie in der Kampfkunst gelehrt, das fiel ihr immer leicht, sie war die geborene Kämpferin.
Eines Tages als sie und ihre Mutter wieder im Wald unterwegs waren um heilkräuter zu sammeln, wurden sie hinterhältig von Orks angegriffen,sie waren eindeutig in der überzahl. Ihre Mutter und sie wehrten sich erfolgreich bis nur noch ein paar Orks übrig waren, ihre Mutter erledigte viele auf einmal mit ihrer macht des Kosmos.
Doch dann geschah es, zwei vergiftete Pfeile auf einmal trafen Mahistrala mitten in die brust. Sie lähmten sie sofort, konnte ihre heilmagie nicht mehr einsetzen.
Sineeva war blind vor wut, schlachtete die restlichen Orks brutal nieder.
Als alle tod oder geflüchtet waren versuchte sie verzweifelt ihrer Mutter zu helfen, doch sie konnte es nicht, sie war der Magie nicht so recht mächtig, sie versuchte es lange und immer wieder, jedoch vergebens, sie konnte ihre magie nicht bündeln, ihre Mutter starb in ihren Armen.
Einen tag und eine nacht saß sie weinend mit ihrer Mutter im Arm am Waldboden, bis ihr Vater sie fand.

Sineeva machte sich vorwürfe, gab sich die schuld am Tot ihrer Mutter.

Als ihre mutter in der Gruft des Clans zu Grabe gebettet wurde, geschah etwas was ihr Leben veränderte.
Sineeva sprach die Grabrede, bei dem letzten Wort das sie sprach erhellte sich plötzlich der raum in hellem Licht.
Das Licht umhüllte sie, sie spürte auf einmal eine vertraute wärme, und eine unsagbare Kraft in ihr.
Sie sah ein letztes mal ihre Mutter, die in gleisendem Licht vor ihr erschien.
Mahistala sagte zu ihr:
Du hast die Kraft in dir, nun erforsche sie und lerne sie zu nutzen.
Mit diesen Worten erlosch ihr Licht...für immer.

Von diesem Tage an schwor sich Sineeva ihr bestes zu tun, die Magie in sich zu erkennen und erlernen.
Sie zog aus um selbstständig zu werden, um ihr leben alleine zu fristen.
Jahre lang zog sie durch die Lande, ihre Macht und ihr können stiegen, sie wurde zu einer wahrhaft guten Klerikerin, die sich ihren platz bei Kosmos durch das gute in ihr gesichtert hatte.

Sie half den Armen und schwachen, tat was sie konnte um der gerechtigkeit in den Landen unterstützung zu geben.
Doch auch heute noch wenn sie einen Ork sieht steigt ihr hass ins unendliche, sie verliert alles was man verstand nennen kann, und wird zu einer tödlichen Gefahr, bis jeder Ork um sie sein Leben verwirkt hat.

Nun hat sie eine neue heimat gefunden in dem Dorf im Eiswindtal, führt ein glückliches und zufriedenes leben mit ihrem Gatten Alador, und hat viele Freunde gefunden, für die sie jederzeit ihr Leben geben würde.

Ihre Schwester Kalista wurde zum oberhaupt den Clans ernannt, voller stolz und sehr gewissenhaft erfüllt sie ihre Pflicht.

Doch eines hat sie nie überwunden..den Tod ihrer Mutter.
« Letzte Änderung: 17. Januar 2005, 15:02 von Sineeva » Gespeichert


Die Feder ist stärker als das Schwert!
Fridun

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Beiträge: 18

Re: Biographie
« Antwort #5 am: 17. Januar 2005, 22:20 »

Fridun ist einer der wenigen spaßtrolle die unter die "Shkimkis" das ernste volk geht. Für Gewand hat fridun eher keine wirkliche verwendung da er von natur aus am ganzen körper dunkelgraues fell hat. Mit seinen großen schlappohren und den großen glänzenden augen erahnt man garnicht welche riesigen kräfte hinter seinen 1m 20cm stecken. Troll bleibt troll egal wie groß sie sind.
Als noch kind verließ fridun die spaßtroll siedlung im fernen Grudlinor dem wald der tausend stimmen. Es viel ihm schwer seinen liebgewonnenen riesenpilz zu verlassen unter dem er schon seit seiner geburt gewohnt hatte und zu dem er eine richtige beziehung aufgebaut hatte. An diesem punkt sei gesagt das diese riesen pilze nicht nur durch ihre größe die normen brechen sondern dass besagte pilze auch sprechen können.
Lange jahre wanderte fridun durch die welt und verdiente sich sein geld durch spaß machen geschichten erzählen und gaukeleien vorführen.
Irgendwann traf fridun bei einer wanderung durch die berge Kronk den urvater der trolle. Er freundete sich mit ihm an und kronk brachte ihn dann ins eiswindtal wo er viele neue freunde kennen lernte.

Fridun ist ein einfühlsamer kleiner fellball der es mag andere leute zum lachen oder lächeln zu bringen. Er hat großen respekt vor dem leben und bringt deswegen nie ein lebewesen in gefahr wenn es nicht wirklich sein muss.
Neben seinen gaukler-und akrobatenfähigkeiten besitzt fridun auch noch ein gut ausgeprägtes wissen über alchemie das er dazu benutzt feuerwerke und zauber gags zu produzieren. Das sind aber nicht friduns einzige professionen denn er besitzt auch ausgeprägte diebesfertigkeiten also wenn ihr in seiner nähe seit und ihn nicht allzugut kennt haltet lieber eure geldbeutel fest.

Noch ein kurzer steckbrief:
Name: Fridun shinabs gruklin brundibur
Beburtsort: Grudlinor
Wohnort: Eiswindtal,Felsenhalle
Größe: 1,27m
Gewicht: 35kg
Fellfarbe: Dunkelgrau mit schwarzen und silbernen strähnen
Augenfarbe: Alles zwischen purpur und schwarz
Alter: 203,5 jahre

Mit freundlichen grüßen fridun
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Lameth
Wandler

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Re: Biographie
« Antwort #6 am: 18. Januar 2005, 01:55 »

Mama war eins TRolls...*rülps*
äähhhh??!!!
und Papsa war auchs Trolls
ikeseins Kampztrollz

Vielses Kampzt indez Waldz gegnz kleinz mänchenz
späterz Kampftz ins Arenza, dor vielz Todz makke Kladjador
iks vielz gewonz

Nunz iks Drakkenzzlächternz
« Letzte Änderung: 18. Januar 2005, 01:57 von Lameth » Gespeichert

Gròr Hammerfaust
Gildenmeister
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Re: Biographie
« Antwort #7 am: 18. Januar 2005, 13:03 »

Geboren und aufgewachsen ist Gròr unter den Graubergen westlich der großen Wüste. Sein Vater, Thrain Steinhand, Sohn von Kargain Silberfinger, Geschlecht der Gründer, ist einer der 17 Alangathar (Drachenkrieger), die die Clanfeste Arumbar vor dem Schwarzen Drachen Ismaeliumatra beschützten. Mit Hilfe der Steine besiegte man diesen alten Wyrm. Im Kampf erwies sich Thrain als guter Kenner und Freund der Steine und bat sie um Hilfe, was ihm den Namen „Steinhand“ einbrachte. Von ihm lernte Gròr im frühen Kindesalter den Umgang mit den Steinen und wie man sie behandeln muss. „Als erstes musst du den Steinen die Ehre erweisen, dann kannst du sie bitten mit dir zu reden. Denn sie leben schon so lange, dass Moradin selbst sie für alt hält!“

Seine Mutter, Eradin, Tochter von Nawain Essenfeuer, ist bekannt als „die“ Erzählerin des Clans. Keine Sage, keine Geschichte die sie nicht kennt. Deshalb nennt sie der Clan auch „Mithrilmund“. Sie war es, die Gròr von der Oberfläche erzählte und von dem Zug des Clans unter das Graugebirge. Davon, dass der Clan vor einer Armee aus Riesen und Ogern fliehen musste. Nicht, dass Eradin die Oberfläche je gesehen hätte, sie kannte nur die Geschichten. Sie erzählte wie sich der Clan den Weg durch die Steine und Schluchten gesucht hatte. Der Weg zur Oberfläche wurde Geschichte, Geschichte wurde Legende, Legende wurde Mythos.

Doch an diesem Mythos glaubte Gròr, da die Geschichten seiner Mutter so klar und herrlich waren. In seinem Herzen schwor er sich, irgendwann die Oberfläche zu finden. Doch noch war er nicht so weit. Um noch mehr von den Geschichten der Oberfläche zu erfahren, hielt er sich immer häufiger im Tempel des Moradin auf. Dieser war einer der wenigen Sachen, die den Clan erinnerten, wo sie herkamen.

Das ewige Feuer der Essen , die im Tempel glühten, zeigten Gròr wo er hingehörte. Zu Moradin, dem Vater der Zwerge. Er würde ihm helfen, den Weg zur Oberfläche zu finden. In der Glut der Essen sah Gròr immer wieder das Glühen der Sonne. Wie mochte sie wohl aussehen? Die Geschichten sagten, sie sei so hell, dass sie die Augen verbrennen ließe. Das konnte sich Gròr nicht vorstellen. Das wollte er erleben. Doch es war (noch!) nicht so weit.

Eines Tages geschah etwas, worauf der Clan nicht vorbereitet war. Bei Bergbauarbeiten traf man auf eine Wasserader, konnte sie aber nicht unter Kontrolle halten. Und es geschah das, was nicht geschehen durfte. Der Tempel Moradins wurde überschwemmt. Die anwesenden Zwerge versuchten alles, um die Essen am Brennen zu halten, doch jegliche Mühe wurde durch eine weitere Welle niedergerungen. Die Feuer erloschen.

Und wenn in einem Moradin Tempel die Essen erlischen, muss er Stein für Stein abgetragen und an anderer Stelle wieder neu erbaut werden.

Hier fand Gròr seine Berufung. Er schuftete wie kein anderer, arbeitete sogar härter als die Hohepriester. Ja, das war seine Aufgabe, das wusste er. Nicht durch Bücher wälzen erreicht man Moradins Gunst. Nein! Taten machen einen Zwerg zu einem richtigen Zwerg. Er schuftete wahrhaftig. Stein über Stein, er hämmerte die Felsblöcke zurecht, damit ja keine Ungenauigkeit in die Mauern kam. Mit der Zeit waren seine Muskeln so gestählt, dass er die Felsbrocken mit nur einer Hand hob, um sie schneller bearbeiten zu können. Der Hammer war so im Einklang mit seinen Bewegungen, dass man ihm den Namen „Hammerfaust“ gab. Nach nur drei Jahren war es endlich so weit, der neue Tempel konnte eingeweiht werden.

Mit vollem Stolz waren Gròrs Eltern erfüllt, als sie zusahen wie Gròr die erste Esse entzündete, denn diese Ehre hatte ihm der Hohepriester Turai, der gleichzeitig sein Lehrmeister war, erwiesen. Mit einem großen Fest, das in die Geschichte einging, wurde die Einweihung gefeiert.

Doch immer wieder musste Gròr sich an den schrecklichen Tag erinnern, an dem die Wassermassen über den Tempel hereinbrachen. So hat er bis heute schreckliche Angst vor dem Wasser und muss sich jedes Mal durch ein Gebet an Moradin Mut holen, um es überqueren zu können. Sonst gerät er in so eine Angst, dass all seine Konzentration verschwindet.

Bei Turai lernte er alles, was ein Priester des Moradin benötigt. Ein wichtiger Bestandteil lag darin seine Waffen selbst zu schmieden und zu verzieren. So schmiedete Gròr sich Melkor, seinen Kriegshammer, der von nun an Moradins Stärke für ihn ausstrahlte.

Nach zehn Jahren unter Turais Lehren kam für Gròr der zweite große Tag in seinem Leben. Er wurde zum Priester des Moradin geweiht und bekam sein heiliges Symbol überreicht. Jetzt war er das, was er in seinem Herzen schon immer gewusst hatte. Ein Jünger Moradins! Er würde die Lehren Moradins in die Welt tragen, ja, die Welt, jetzt war es soweit. Er zog los um dem Mythos nachzujagen. Den Weg an die Oberfläche. Wie war sie, die Sonne?

Er verabschiedete sich von seinen Eltern und zog los. So hatte er es sich eigentlich vorgestellt, doch als er aus der Höhle seiner Eltern trat, war der ganze Clan auf den Beinen und jubelte ihm zu. Sie begleiteten ihn bis an den Rand der Feste. An der Festungsmauer lehnte Turai und zwinkerte ihm zu. Ja, Gròr wusste, wem er dies zu verdanken hatte.

Nun war er allein, nein, Moradin war bei ihm, aber wo sollte er hin? Der letzte bekannte Ort, den die Legenden beschrieben, war ein See 30 Meilen westlich des Strongholds. Das war sein Weg. Immer wieder hielt er an und ehrte die Steine und unterhielt sich mit ihnen.

Am See, der in Wirklichkeit 60 Meilen entfernt lag, hatte er seine erste Begegnung die er nie in seinem Leben vergessen wird, denn sie hätte ihm fast das Leben gekostet. Aus dem Wasser schnellte eine Kreatur hervor, die er bis heute nicht wieder beschreiben kann. Noch bevor Gròr reagieren konnte, hatte das Monster sich in seinem Gesicht verbissen. Ein bitterer Kampf tobte. Er weiß bis heute nicht, wie er die Kreatur getötet hatte, oder ob überhaupt. Denn als er irgendwann aufwachte, war sie verschwunden, geflohen oder tot zurück ins Wasser geglitten. Er war mit Blut überströmt und auf einem Auge blind. Er versuchte zu retten, was zu retten war, doch verstellt war sein Gesicht immer noch. Doch er lebte!

Eines Tages (oder Nachts?) hörte Gròr Kampflärm. Er näherte sich langsam. Ein Wesen, etwa zwei Fuß größer als er, wohl ein Mensch, wie er sich an die Geschichten erinnerte, wurde von einer Schar Goblins angegriffen. Doch war der Mensch guter Gesinnung? Denn Gròr hatte sich eines geschworen: „Für das Gute aller guten Zwerge!“ Oder musste er seinen Leitsatz bald ändern?

Eines wusste Gròr aber, er hasste Goblins! Ohne weiter zu zögern sprang er in den Kampf und das wohl nicht zu früh, denn der Mensch, der bisher nur gezaubert hatte, zog einen Dolch. Gròr verstand, er musste wohl schon länger in diesen Kampf verwickelt sein. Zusammen konnten sie die Goblins besiegen. Als alle Goblins tot um sie herumlagen, sprach der Zauberer Gròr an und dankte ihm, so vermutete Gròr jedenfalls, denn er verstand kein Wort. Der Zauberer erkannte das Problem, murmelte kurz etwas und sprach zu Gròr, und Gròr verstand. Sie unterhielten sich und der Magier stellte sich als Abraxas vor. Gròr teilte ihm seinen Grund für seine Anwesenheit mit und der Magier fing an zu grinsen und sagte: „Dann bist du wohl am Ende deiner Reise“ und zeigte nach links, wo der Gang weiter verlief. Erst jetzt erkannte Gròr, dass dort der Gang sehr hell wurde. Vorsichtig trat er vor, guckte um die Ecke und erschrak. Denn er sah nichts, bis auf Weiß.

Es blendete!

Er war da. Er war an der Oberfläche. Mit zusammengekniffenen Augen stand Gròr da. Er weiss nicht wie lange er verharrte, aber eins wusste er, das war der dritte große Tag in seinem Leben.

Da er nicht wusste, wohin er sollte, nahm er die Einladung des Magiers an und wanderte mit ihm zu seinem Turm im nahen Wald. Fünf Tage verbrachten sie mit Erzählen und Zuhören. Abraxas erzählte von der Oberfläche und erklärte warum die Sonne verschwand und Grór erzählte vom Unterreich. So ging es ein ganzes Jahr weiter, Gròr lernte von Abraxas, aber Abraxas lernte auch von Gròr. So kam es, dass Gròr Abraxas lehrte wie man Wunden heilt und Kräuter anwendet. Im Gegenzug weihte Abraxas Gròr in die Geheimnisse der Hervorrufung ein. Als die Natur wieder erwachte und der Frühling hereinbrach, verließ Gròr den Turm und Abraxas, denn er hatte ja eine Aufgabe: Den Glauben Moradins in die Welt tragen. Er war neugierig, wie wohl die Tempel oberhalb der Erde aussehen mögen. Er verabschiedete sich von Abraxas, aber nicht ohne das Versprechen wiederzukommen.

So zog er Richtung Norden, ins Eiswindtal...
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Für das Gute aller guten Zwerge!
~Hüter des Eiswindtals~
Niko

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Beiträge: 681

Re: Biographie
« Antwort #8 am: 18. Januar 2005, 18:05 »

Niko...


...ist eine 74,5cm große Feenkoboldin (damit einen halben Zentimeter kleiner als Alador) und noch sehr jung und naiv. Sie versucht ständig sich irgendwo zu verstecken, was ihr aber wegen ihrer knallroten Haare und der etwas zerzaust wirkenden, dafür in sämtlichen Farben schillernden Flügeln, die etwas kleiner sind als bei Feenkobolden üblich, nicht allzu gut gelingt.

Für gewöhnlich trägt sie keine Kleidung bis auf ein dünnes, braunes, um die Brust gewickeltes Tuch und ein Tuch aus demselben Stoff, das sie sich um die Hüften bindet. Dieser kurze Wickelrock ist nach unten hin schon etwas zerfranst. Dazu trägt sie nur noch einen kleinen Beutel an einer Kordel um die Hüften, den sie mit Argusaugen hütet. Obwohl sie ständig Sachen hineinstopft scheint er nie voll zu werden. Darin verschwinden erbeutete Goldstücke, Edelsteine, Kieselsteine, Schneckenhäuser, Glasscherben, Perlen, Tonscheiben und andere Dinge, die sie für wertvoll oder brauchbar erachtet. Wo sie ihre „Schätze“ auf Dauer hortet hat noch keiner entdeckt.

Meist sieht man sie zusammen mit ihrem kleinen schwarzen Drachen, den sie aufgrund mangelnder Phantasie einfach „Drache“ ruft. Da er sogar kleiner ist als sie, und somit für sie in handlicher Größe, nutzt sie ihn als unfreiwilliges Kuscheltier. Allzu häufig hat dieser jedoch genug von den anstrengenden Spiel- und Knuddelattacken der jungen Feenkoboldin, so daß er sich auf eigene Faust davonmacht. Sie konnte ihn bislang allerdings immer wieder bis zum nächsten Tag einfangen.

Sie zeichnet sich durch fürchterliche Ängstlichkeit aus, die nur noch durch ihre Neugier und Goldgier übertroffen wird. Deshalb versucht sie meistens erst aus dem Hintergrund oder einem Versteck heraus Neues zu beobachten, wird aber erstaunlich schnell zutraulich sobald sie meint etwas „Wertvolles“ bekommen zu können.

Wenn sie sich nicht gerade irgendwo versteckt oder ihren Drachen traktiert, rennt sie oft mehr oder weniger ziellos über den Dorfplatz um überschüssige Energie loszuwerden und überall dort zu sein wo etwas Interessantes sein könnte.

Fliegen, wie die meisten anderen Feenkobolde, kann oder will sie nicht. Das könnte einerseits an ihren etwas zu klein geratenen und zerzausten Flügeln liegen und zum anderen vermutlich auch an ihrer stark ausgeprägten Höhenangst. Stattdessen springt, rennt, hüpft, und schleicht sie an das Ziel ihrer Wünsche. Gerüchten zufolge gibt es jedoch Pläne, ihr das Fliegen beizubringen und sie von der Höhenangst zu „kurieren“.
« Letzte Änderung: 09. April 2005, 20:36 von Niko » Gespeichert

"Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!"

(= Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...)
djûna

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Beiträge: 48

Re: Biographie
« Antwort #9 am: 18. Januar 2005, 21:55 »

[Wird überarbeitet, weil einige kleine, und größere Details feheln^^]
« Letzte Änderung: 09. Mai 2005, 16:08 von djûna » Gespeichert

Das Böse, wenn auch stolz und anmutig.
Die Verkörperung der Grausamkeit; vergeudete Begabung, im Dunkel verirrte Schönheit.
Shyntlara

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Beiträge: 4

Re: Biographie
« Antwort #10 am: 22. Januar 2005, 15:29 »

Oh... ne Biographie *schnell mal überleg*  Wink

Es ist nicht soviel zu sagen, zu Shyntlara, da sie ja ihr Gedächniss verloren hat. Wink
Shyntlara ist noch ein Drow Kind.
Aber sie sieht nicht aus wie eine normale Drow, anstat weiße Haare zu haben, hat sielange leuchtent Blaue Haare. Auch ihre Augen sind Blau. Sie trägt eine Kette als Stirnschmuck, wo ein blauer Mond zu sehen ist.

Shyntlara ist auf dem Dorfplatz aufgewacht, ohne eine einzelne Erinnerung. Aber es gibt einen grund, wie so oft, das sie alles vergaß.
Ein Vergessenzauber liegt auf Shntlara. Aber der Zauber verblast langsam, und das dunkle Geheimniss, das in ihren Inneren vorborgen ist, tritt langsam wieder in ihr Gedächniss.

[Mehr kann ich grad nicht über sie sagen, da ja noch keiner ihre Wirklicher Verganngen hiet kennt, nicht mal sie selbst, die Spannung wäre weg, finde ich^^]
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Kronk
Felsformation

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Re: Biographie
« Antwort #11 am: 28. Januar 2005, 21:38 »

so endlich geschafft. (bzw. endlich hingesetzt^^)

Als die Welt noch leer war von Leben und sich nur die Lava und der vom Wind getriebene Staub bewegten, öffnete Kronk zum ersten mal seine Augen. Er wusste nicht was er war und wo er war. Er fragte sich warum er hier war. Über diese Frage dachte er lange Zeit nach. Er war alleine und einsam bis er bemerkte das die Steine um ihn herum sprachen. Er lauschte und lernte ihre Sprache. Die Steine akzeptierten ihn als einen der ihren und machten ihn zu ihren Beschützer. Über viele hundert Jahre hinweg waren die Steine die einzigen Gefährten die er hatte als er beschloss auf eine große wanderung zu gehen. Bei dieser Wanderung beobachtete Kronk die Entstehung der Meere und die Auskühlung des Planeten. Als er nach Jahrelanger Reise wieder an seinem Geburtsort ankam, bemerkte er wie sich unter ihn der Boden bewegte. Kronk wollte wissen was solche bewegungen verursacht und fing an zu graben.

Er befreite sechs die so waren wie er nur etwas kleiner. Endlich hatte Kronk endlich Gefährten denen er etwas von seinem Wissen mitteilen konnte. Über viele Jahre hinweg waren diese Felsentrolle seine Schüler gewesen, doch ihnen gelang nie wirklich die Kommunikation mit den Steinen, die schon seit dem Anbeginn der Zeit existierten. Zusammen mit seinen Schülern beobachtete er die Entstehung der Tier- und Pflanzenwelt.

Irgentwann schickte Kronk die sechs Felsentrolle in die Welt um zu lernen. Dies war das letzte mal das er seine Gefährten gesehn hatte. Kronk begann nach vielen Jahren mit der Suche nach ihnen doch gefunden hatte er sie nicht. In der hoffnung neue Gefährten zu finden, formte er mit der puren Kraft seines Willens aus allen möglichen Objekten Wesen die dem Abbild der Felsentrolle nachempfunden waren. So formte er aus diesen sechs Objekten die sechs heutigen Trollrassen. Aus Stein formte er die Steintrolle. Aus Wasses die Flusstrolle. Aus eine Pflanze entstanden die Waldschrate. Aus Erde schuf er die heute als "gemeiner" Troll bekannten Wesen. Aus dem Schnee des Nordens formte Kronk die Yetis und aus einem Tier formte er die Emotionstrolle die auch als Spaßtrolle bekannt sind.

Doch keines dieser Wesen kam auch nur annähernt an seine alten Gefährten heran und so lies er sie in der Wildnis zurück nur mit dem Wissen das sie brauchten um zu überleben. Er verfiehl in Trauer, weil er seine Gefährten verlor und beschloss zu schlafen. Zum ersten mal in seinem langen Leben. Er schloss n seine Augen und verfiel in die große Starre. Während er schlief entstanden Zivilisationen und zerfielen wieder. Er erwachte erst als er Stimmen hörte. Es waren nicht viele, doch irgentwie weckten sie Erinnerungen in ihm. Es waren sechs Stimmen die es schaften Kronk aus seinem langen Schlaf zu wecken. Er hoffte es waren seine Gefährten die miteinander sprachen, doch dem war leider nicht so. Es waren Wesen die er nicht kannte. Sie nannten sich Menschen, Zwerge und Elfen. Sie akzeptierten Kronk als einen der ihren und Kronk fühlte sich seit langem nicht mehr allein. Er baute mit ihnen das Dorf im Eiswindtal auf und lebt heute mit freude an diesem Ort. Es kamen immer mehr Leute und Rassen in das kleine Dorf und Kronk fand neue Gefährten.

Doch trotz seiner neuen Freunde gibt Kronk nicht auf seine alten Gefährten zu suchen. Auf einer seiner langen Reise traf er den Spaßtroll Fridun. In ihn sah er seinen sechsten Gefährten und nahm den kleinen Troll mit in das Dorf.
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Fedegar

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Beiträge: 364

Re: Biographie
« Antwort #12 am: 05. Februar 2005, 17:12 »

Fedegar..

was liegt im Dunklen der Vergangenheit des stolzen Barbaren.

Er war der Sohn eines Häuptlings und hatte einen Bruder Ragnar... trotz der Tatsche das sie Brüder waren waren sie innerlich komplett verschieden.  In seinem Heimatdorf war er einst verheirat und hatte eine Tochter. Die Halskette die ihm seine Tochter einst anfertigte trägt er noch immer um den Hals.
Das junge Glück wurde bald von einem schicksalhaften Tag vernichtet. Ein Fürst machte aus Spass jagd auf Menschen. Diesem Spass fielen Fedegars Frau und seine Tochter zum Opfer.
Aus Trauer verlies er sein Dorf um den Verlust zu vergessen. Doch nach eingen Jahren kehrte er mit Freunden zurück. Während dem Aufenthalt in seiner Heimat wurde sein Vater von Fedegars Bruder ermordert, weil der alte Häuptling lieber sein  jüngeren Sohn Fedegar als den ältern Ragnar, als seinen Nachfolger sehn wollte. Durchzufall kam der Verrat heraus und Fedegar musste die Stämme der Barbaren gegen die Armee des Fürsten vereinen mit dem Ragnar sich verbündet hatte.
In jeder Nacht starb Ragnar im Zweikampf mit seinem Bruder.
Nachdem kampf verlies der Barbar zusammen mit derGruppe Abentuer sein Heimat Dorf wo er der Stammeshäuptling hätte werden sollen. Doch für dies.. fühlte er sich nicht bereit und verschwand in der Nacht zusammen mit den andern.

Bald trennte sich die Gruppe und er war mit einigen Abenteueren unterwegs.. darunter auch mit dem Paladin Seric und dessen Gefährtin Undomiel. Zusammen jagten sie einige Dämonen zurück in die Abyss.. bis eines Nachts ihr Lager von einem Wolf angriffen wurde und den  Fedegar  verjagte.. aber nicht ohne Wunden im Kampf davon zu tragen.
Niemand nahm die Wunden ernst bis sie in der nächsten Vollmond Nacht von Orks gefangen genommen wurden waren. In dieser Nacht veränderte sich der Barbar.. von dem Orkstamm blieben nur nich blutige Reste übrig als der Werwolf in ihm die Fessel sprengte und unter den Orks wütete. Nur durch Glück erkannte er seine Freunde und tat ihnen nichts.
Nun hat er so langsam den Werwolf in sich unter Kontrolle.. besonders durchs eine Liebe zur Bogenschützin Kyjara die es vermag die Betsie zu zähmen wenn sie hervorbricht.
« Letzte Änderung: 05. Februar 2005, 21:10 von Fedegar » Gespeichert

Vlad

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Beiträge: 54

Re: Biographie
« Antwort #13 am: 05. Februar 2005, 17:25 »

Vlad

Vlad wuchs als Kind eines Adligen auf. Schon als junger Mann war er für seine Gewaltbereitschaft unter den Dienern gefürchtet. Doch niemand sagte was dagegen. Wenn ein Diener sich dagegen beklagte wurde er von Vlads Vater in den tiefsten und Dunkelsten Kerker geworfen.  In den Jahren bis er selber Herrscher über seine Ländereinen wurde, wurde Vlad ein blühender Verehrer des schwarzen Lords Bane. Vlad merkte das er viele Lehren die die Kirche des schwarzen Lords seine Idealen entsprach. So verehrte er ihn in aller Heimlichkeit. Als er lange genug auf den Zeitpunkt seiner Herrschaft gewartet hatte lies er seine Eltern durch hochbezahlte Meuchelmörder ermorden. Die Meuchelmörder leisteten gute Arbeit niemand von Vlads Familie überlebte das Massaker, Nicht einmal die Mörder. Vlad lies sie hinterrücks umbringen als es an die Bezahlung von ihnen ging. Die düsteren Jahre brachen über die Baronie Vlads herein. Vlad verheimlichte seine Verehrung für Bane nicht mehr und brachte im immer wieder Opfer. Dabei belief er es nicht an Tieren oder Getreide von den Feldern. Vlad brachte seinem Herrn andere Opfer, um Bane zu zeigen das er großer Verehrer des schwarzen Lords ist. Grösser als manche seiner Priesterschaft.

Vlads Herrschaft über sein Land wurde Blutig und seine Untertanen gaben ihm hinter seinem Rücken den Spitznahmen der Blutige. Wo immer Vlad und seine Garde auftauchten fürchten die Menschen um ihr Leben.

Eines Tages hatte Vlad es übertrieben. Eine Gruppe Paladine konnten nicht länger wegsehen und machten sich auf Vlad zu stellen. Sie umstellten die Burg Vlads und belagerten ihn. Doch in der Burg waren viele Vorräte. Nach langen Wochen schafften es die Paladine endlich in die Burg einzutrinken und Vlad zu töten.  Vlads Körper wurde in einen steinernen Sarg gelegt, um sicher zugehen, das keine bösen Geister und sonstige Unwesen sich in die Burg trauen und den Körper des bösen Herrschers für ihre dunkle Zwecke zunutzen. Legten sie ein geweihtes Schwert auf den Steinsarg in dem Vlad lag.  Dann wurde der Raum versiegelt und die Burg zerstört. Nichts sollte mehr an die Schreckensherrschaft Vlads erinnern.

Die Jahre vergingen, aus Jahren wurden Jahrhunderte. Niemand fürchtete sich mehr vor Vlad. Sein Name diente nur noch in Gruselgeschichten um den kleinen Kindern des Landes Angst zu machen.  Nur wenige wussten das Vlad wirklich gelebt hatte. So begab es sich das sich eines Tages 3 Diebe durch Zufall die Ruine der Burg fanden.  Auf ihrer Suche nach Schätzen fanden sie nach langer Suche eine Kammer, in deren Mitte sich ein Sarg aus Stein erhob. Auf dem Deckel aus Stein ruhte ein Wertvolles Schwert. Blind vor Goldgier griffen sie danach und entfernten es. Der Jüngste der 3 war überwältigt von Anblick des Schwertes, sodas er nicht merkte  das die andern 2 anfingen den Deckel zulösen. Sie wollten wissen was in dem Sarg war. Sie waren sich sicher das ihn ihm noch mehr wertvolle Sachen sein mussten. Deshalb brachen sie ihn auf. Krachend viel der Deckel zu Boden. Gierig warfen sie einen Blick in den Sarg hinein. Doch durch das Licht der Fackeln sahen sie das in dem Sarg nichts war. Nichts bis auf einen toten Körper und ein schwarzes Schwert.
Gerade wollte sie den Raumverlassen als sie ein komisches Geräusch hörten. Der älteste der Diebe wollte noch mal einen Blick in den Sarg werfen, da er sich sicher war das Geräusch wäre aus dieser Richtung gekommen. Er beugte sich gerade über den Sarg als er auf einmal aufschrie. Seine Hand hatte sich durch seine Brust geburt und riss ihm sein schlagendes Herz heraus. Die beiden andern Diebe sahen mit Schrecken was ihrem Kumpan passierte und rannten um ihr Leben. Doch nur der jüngste der noch immer als Schwert das auf den Sarg gelegen hatte bei sich führte, schaffte es aus der Burg zu entkommen.   Diese Nacht vergaß  der Dieb sein ganzes Leben nicht, als Erinnerung an diese dunkel nacht behielt er das Schwert in ehren das er damals gefunden hatte. Das Schwert wanderte von Generation zu Generation.

Doch was war in der Ruine gesehen?  Niemand weder die Paladine noch die Grabräuber wussten das Vlad die Jahrhunderte überdauert hatte. Als die Paladine damals seine Burg Belagerten. Hatte Vlad nächtelang zum dunkeln Lord gebet und um seinen Beistand gebeten, doch der Lord erhörte ihn nicht. Was aber Vlad nicht wusste, war das ihn Bane erhört hatte. Als Vlad fiel hielt der dunkle Lord seine Hand über ihn und erhielt ihm am Leben. Er wollte Vlad zu einem besondern Diener von sich machen, einen Bringer des Schreckens.  Bane wollte das Vlad weiter in seinem Namen Blut vergoss. Um Vlad ein Zeichen seines Willens zu Zeigen lies er im Sarg sein Schwarzes Schwert erscheinen. Der Griff des Schwertes war ein Schädel dessen Augenhöhlen rot glühten.
All die Jahre war Vlad im Sarg gefangen gewesen und konnte sich erst befreien als 3 Diebe den Gegenstand den ihn gefangen gehalten hatten entfernten. Bald nachdem Vlad frei war begann er den Menschen wieder Angst einzujagen. Doch dabei gab er ihnen keinen Hinweis darauf wer er war, noch wo sein Versteck war. Er war der Namenloseschrecken der aus Freude tötet. 
So ging es einge Zeit bis Bane beschloss das es Zeit war seinem Diener zu Zeigen welche Mächte er besäss. Ab diesem Zeitpunkt war Vlad derjenige der Tod und Zerstörung über die brachte die den Zorn des schwarzen Fürsten erweckte hatten.
Seit diesem Zeitpunkt hat er unzählige Reiche kommen und gehn sehn.. darunter auch einge Elfenreiche wie sie Stolz untergingen.
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Cheyenne

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Re: Biographie
« Antwort #14 am: 06. Februar 2005, 15:04 »

Cheyenne wuchs in einem  kleinen Dorf namens Kasbergia auf, bis zu ihrem 15ten Lebensjahr, dann übergaben ihre Eltern sie in die Obhut eines Druidenmeisters namens Shakram, der versprach für sie zu sorgen und sie zu unterrichten. Er nahm sie mit ins Kavourischen Reich, in die Hafenstadt Murnos.

Er lehrte sie die Kunst des Druidischen Zaubers, und die des Heiltränke brauens.

Nebenbei verdiente sie sich ihren Unterhalt in der Arena, sie verarztete die Wunden der Krieger, und kümmerte sich darum das sie bei Kräften blieben.
Sie bewunderte die Krieger schon immer, wie sie mit den Waffen umgingen, und sich bewegen konnten.
Wenn sie nicht bei Shakram war, verbrachte sie jede freie Minute in der Arena.
Heimlich übte sie, wurde immer besser im Kampf mit dem Schwert.
Immer wieder bat sie Ansgar, den Meister der Arena, ihr Unterricht zu geben im Schwertkampf, doch der weigerte sich wehement dagegen ein junges Mädchen zu unterrichten.
Er machte sich immer wieder über sie lustig, doch das bestärkte sie nur darin eine gute Kriegerin zu werden.

An ihrem 18ten Geburtstag, kaufte sie sich eine wundervolle Rüstung.
Ihr Druidenmeister Shakram wusste von ihrer Bewunderung für den Schwertkampf.
Da sie ihre Druidischen Künste und Prüfungen mit Pravour bestand, schenkte er ihr ein Schwert, geschmiedet in fernen Landen, Scharf wie eine Rasierklinge und tödlich wie der Biss einer Viper. Das Katana lag wundervoll in der Hand, und nach nicht all zu langer Zeit konnte sie sehr gut damit umgehen.

Nun beschloss sie Ansgar herauszufordern.
Voller Stolz und doch wagemutig stellte sie sich vor Ansgar, ihr Herz klopfte vor Aufregung. Doch gelassen und mit ernster Mine sagte sie zu Ansgar:
"Ich fordere dich heraus zu einem Zweikampf!"
Wieder lachte er, doch er sah das es ihr ernst war, also lies er sich darauf ein.
All die Gladiatoren versammelten sich um die beiden, auch sie lachten hähmisch.
Doch das Lachen verging Ansgar und den anderen recht schnell, als sie merkten das sie wirklich gut war im Umgang mit dem Schwert.

Sie verlor zwar den Kampf gegen Ansgar, aber keiner lachte, nein alle applaudierten ihr, und von diesem tag an, nahm Ansgar sie in die Lehre.
Sie war in Murnos die einzige Gladiatorin, und gewann so gut wie jeden Kampf.

5 Jahre nach dem Ansgar sie in die Lehre genommen hatte, forderte er sie zum Kampf auf.
Es war ein langer und schwerer Kampf, aber Cheyenne besiegte ihren Meister.
Er sagte: "Es ist zeit für dich deinen eigenen Weg zu gehen, ich kann dir nichts mehr beibringen!"

Cheyenne bedankte sich bei Shakram und Ansgar für alles und verließ die Stadt Murnos.

Sie machte sich auf den Heimweg nach Kasbergia.
Doch was sie dort sah, war nicht mehr ihr Zuhause.
Ihr Dorf wurde unterjocht, von Lykanthropen.
Ihre Eltern, Großeltern und kleineren Geschwister wurden als Sklaven missbraucht.
Lange Tage lag sie auf der lauer, beobachtete die Lage und schmiedete Pläne.
Sie zog los um eine Armee Krieger zu versammeln, um ihr Dorf von der pein zu befreien.
Ein Jahr lang zog sie umher, dann hatte sie endlich genug Männer zusammen, um gegen die Peiniger ihrer Familie anzugehen.
Sie stürmten das Dorf in der Nacht, es war ein grausamer und blutiger Kampf, und obwohl sie zahlenmäßig überlegen waren, metzelten die Lykathropen einen nach dem anderen nieder. Sie hatten keine Chance.
Cheyenne war mit fünf Mann am schluss noch übrig. Sie waren umringt von Lykanthropen jeder Art.
Sie gab nicht auf, wollte sich nicht ergeben.

Alle bis auf sie wurden von den Lykanthropen zerfleischt.
Alleine stand sie nun da, schwer verwundet durch die den Kampf.

Die Lykathropen wichen zurück, ein Werwolf kam auf sie zu.
Er hatte ihren Großvater im Schlapptau.
Mit graunvoller stimme sagte er zu ihr:
"Du willst deine Familie befreien...das kannst du haben, der Tod ist eine Befreiung für sie!"
Mehrere Lykanthropen kamen, jeder von ihnen hatte einen ihrer Familie dabei.
Cheyenne wurde an einen Pfahl gebunden, sie musste mit ansehen wie jeder einzelne ihrer Familie zerfleischt wurde.
Sie hörte die Schreie und sah wie das Blut nur so spritzte.
Nicht einmal ihre kleinen Geschwister wurden verschont.
Fünf Tage ließ man sie dort, sie musste zusehen wie die Vögel sich an den Leibern ihrer Familie labten, wie die Maden sich durch ihre Köper fraßen.

Dann nahm man sie vom Pfahl, gab ihr Wasser und Brot um sie wieder zu stärken.
Der Werwolf kam wieder zu ihr!
"Ich habe mich noch nicht vogstellt, mein Name ist Fenris. Diesen Namen wirst du nie vergessen meine kleine, dessen bin ich mir sicher!"

Cheyenne spuckte ihm ins Gesicht, und schwor ihm Rache.
 
Fenris hatte aber noch lange nicht genug davon sie zu quälen.
Eines Abends schickte er einen Wertiger zu ihr ins Zelt, er spielte erst ein wenig mit ihr, sagte ihr welche vorteile es habe ein Lykanthrop zu sein, er schlug sie, um ihr zu zeigen welche Kraft in ihm steckte. Sie lag geschunden und wehrlos am Boden als er über sie herfiel und sie in den Bauch biss.
"Nun wirst auch du eine von uns werden, wenn der Mond sich voll zeigt!"
Mit diesen Worten ging er und lies sie schwer blutend liegend. Sie wurde Ohnmächtig.

Sie wachte auf, doch war sie irgendwo im Wald, keiner war da, nur Stille um sie herum, ihr Katana lag neben ihr, um ihr Handgelenk war eine Kette gewunden, die einst ihrem Vater gehörte.

Schmerzerfüllt raffte sie sich auf, sah nach der Wunde, diese war so gut wie verheilt.

Sie lief einfach los, sie wollte Rache, für den Tod ihrer Familie.
Doch was ihr nicht auffiel, der mond war voll und schien hell. sie stand nun inmitten des Mondscheins...der Fluch nahm nun seinen Lauf.

Sie verspürte schmerzen wie nie zuvor, ihr Körper wandelte sich, fell überzog ihren Körper, ihre Hände wurden zu Klauen, ihr Gesicht verformte sich zu dem eines Tigers.

Blutgier kam in ihr hoch, sie brauchte Futter, sie zog wie in Trance los, um sich ein Tier zu reißen, ihren Hunger zu stillen.
Am nächsten Morgen wachte sie auf, in der Gestallt die sie immer hatte, neben ihr ein Tier, unerkenntlich zerfleischt.

Von da an, fristete sie ihr Leben als Lykanthrop, jahrhunderte ist sie nun schon unterwegs, auf der Suche nach dem Mörder ihrer Familie.
Inzwischen hat sie gelernt mit ihrem Fluch umzugehen, kann sich verwandeln wann immer sie will, doch sobald sie einen Lykanthropen auch nur riecht hat sie sich nicht mehr unter Kontrolle.
Sie hasst alle ihrer Art.

Den einzigen Freund den sie gefunden hat, ist Fedegar, ein Werwolf, den sie in Eiswindtal getroffen hat, erst haste sie auch ihn, doch sie hatten eins gemeinsam, den Hass gegen Fenris. Fedegar wurde durch Fenris zu dem gemacht was er nun ist.
Gemeinsam sind sie nun auf der Suche nach Fenris, um ihm den gar auszumachen.
« Letzte Änderung: 06. Februar 2005, 15:27 von Cheyenne » Gespeichert


Rache ist ein Gericht das man am besten kalt serviert!
Chinithra Ithila
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Re: Biographie
« Antwort #15 am: 13. Februar 2005, 15:16 »

Dann mal zu Chinithra: Evil

Einst war sie ein ganz normales Menschenkind des Friedfertigen Dorfes Zinas.
Sie lebte in Harmonie und Zufriedenheit. Neugierig, aufgeweckt, freundlich und ein großes Herz hatte sie, und jeder möchte das kleine Mädchen Lenia. Im 9. Lebensjahr wanderte Lenia wie immer durch die Wälder nähe des Dorfes. Auf einer schwach beschienen Lichtung lag ein vom Kampf gezeichneter Krieger. Sie eilte zu ihm und half dem Krieger auf und stütze ihn. Das fand sie noch ein Schwert, das wohl dem Krieger gehörte. Lenia nahm es mit und brachte den Verwundeten zu sich nach Hause. Ihre Eltern sagten nichts dagegen. Sie kannten ja ihre Tochter. Es war nicht das erste mal, dass Lenia Verwundete, Verfluchte oder Kranke nach Hause brachte, um sich dort um die Leute zukümmern. Und um zupflegen. Jeden Abend saß sie  bei Leanos. Redete und lachte viel, brachte ihm essen, und versuchte aus ihm etwas über seiner Vergangenheit heraus zubekommen. Leanos was sehr verschlossen, kalt und ohne jede freundliche Regung. Doch das freundliche Wesen von Lenia trieb das Böse aus der Seele von Leanos. Nun erzählte er viel mit Lenia, sie verstanden sich gut.
Doch dann fanden die Dämonenden Verräter. Das Dorf Zinas war immer friedlich und kannten auch keinen Krieg. Die Dämonen zogen wie ein Fluch durch Zinas. Töteten jeden qualvoll, der sich ihnen in den Weg stellte. Sie erreichten das Haus, wo Lenia mit Leanos war, und erzählten. Sie hatten noch nichts bemerkt. Die Dämonen brachten Lenias Eltern um, und bahnten sich ein Weg durch das Haus, bis zum Zimmer.
Leanaos spürte es sofort, die Rache seines Herrin für sein Verrat würde ihn jetzt ereilen. Doch er wollte nicht mehr sterben. Doch es war ausweglos. Er bat Lenia nach seinem Schwert und stellte sich immer noch schwach vor Lenia. Er wollte eine gute Tat in seinem verfluchtem Leben machen. Leanos starb voller Qual und Schmerz vor den Augen Lenia. Es war ein Schock für sie. Sie kannte noch kein Leid. Leanos reicht ihr mit den letzten Atemzügen sein Schwert. Die Dämonen wandten sich ab. Alles was Lenia im Dorf vorfand waren verwüstete Häuser, paar Leichen und Kummer und Leid. Jeder gab der Weisen Lenia die Schuld und wandten sich von ihr ab. Keiner sprach oder beachtete sie noch, warfen ihr bloß Verabscheuente Blicke zu. Lenia wurde einsam und verschlossen. Es vergingen 2 Jahre. Doch die Zeit heilt keine Wunden. Immer noch warf jeder ihr finstere Blicke zu. Die 11. Jährige nahm eines Tages das Schwert von Leanos und verließ in der Nacht das Dorf. Sie irrte ziellos umher. Sprach nie, vergaß ihren Namen, und ihre Heimat, nur das Leid blieb.
Um sich essen zu besorgen, stiel sie es aus anderen Dörfern. Nie einer sah sie, so flink und geschickt stellte sie es an. So kam sie über die Runden und über das erste Jahr in der Wildnis. Doch eines Tages würde sie gesehen, von einem Menschenjungen in  etwa ihrem Alter, sie konnte es nicht sagen, sie vergaß ihr Alter und ihr Geburtstag. Er war freundlich ihr gegenüber, der erste seit 3 Jahren in Einsamkeit. Er war der erste dem sie wieder vertraute. Er gab ihr den Namen Chinithra und nahm sie bei sich auf.  Chinithra lachte wieder. So verging die Zeit, 2½ Jahre um genau zu sein. Lexethan und  Chinithra verstanden sich gut, und bald waren Gefühle auch im Spiel.
Doch dann, ein Rudel Wölfe überfielen das Dorf in der Nacht. Es schien als ob es Wölfe waren. Die Wachleute gaben viel zu spät Alarm. Chinithra griff zum Schwert und war eine der ersten wer die Wölfe angriff und aus dem Dorf jagten.
Doch Chinithra würde in die Linke Schulter gebissen, und nicht nur leicht. Es drohte, das der Arm gelähmt bleibe.
Lexethan brachte die verwundete Chinithra heim und pflegte sie. Nach einer Woche ging es ihr wieder recht gut. Und könnte schon wieder im Dorf überall mithelfen. Nur ihren Arm könnte sie immer noch nicht bewegen. Dann war eine Vollmondnacht. Chinithra schlief sehr unruhig. Und beschloss in der Dunkelheit durch den Wald zuwandern.
Doch dann zeigte sich der Vollmond  in seiner vollen Pracht. Chinithra brach zusammen, kaltes Vollmondlicht durchdrang ihr Herz. Ihr Körper zuckte und ihre Knochen schienen zu bersten, dann war die Wandlung verbracht. Chinithra wachte am nächsten Tag bei sich zu Hause auf, und konnte sich an nichts erinnern. Lexethan erzählte ihr das ein Wolf das Dorf heimsuchte, und alle Tiere getötet hatte. Das wiederholte sich in der nächsten Vollmondnacht, aber diesmal würde der Bruder von Lexethan Jeliel getötet. Er uns Chinithra trauerten um ihn, da kam Lenias Hass gegenüber ihren ersten Dorf Zenia wieder zum Vorschein. Sie wüsste aber nicht woher der Hass kam, nur das er da war. Sie wollte auf die jagt gehen nach dem Wolf. In der 3. Vollmondnacht war sie mit Lexethan und paar anderen Dorfbewohner unterwegs. Auf der suche nach dem Tier.
Da sah Chinithra  wieder den Vollmond, und fiel vom Pferd. Sie ganzer Körper zuckte. „Chini was ist los?“  fragte Lexethan und sprang vom Pferd um zu ihr zu kommen. Die Wandlung hatte schon begonnen, und bald war Chinithra ein Werwolf. Die Dorfbewohner richteten sofort die Waffen auf das Tier, doch Lexethan versuchte sie aufzuhalten und stellte sich vor Chinithra. Doch Chinithra schlug ihn mit ihrer Pfote beiseite und verletzte ihn schwer. Sie knurrte böse. Die Dorfbewohner richteten wieder die Schwerter und Pfeile auf sie und jagten sie in die Flucht. Der Tag brach an, und Chinithra wachte verschreckt in einem Waldstück auf. Zum Glück kannte sie sich hier aus, und fand schnell den Weg zurück ins Dorf. Doch die Nachricht hatte sich schnell verbreitet, das Chinithra verflucht ist. Doch sie wüsste nichts. Sie war fröhlich und wollte zu Lexethan. Doch ihr wurde der Weg versperrt, und beschimpft. Sie war total verwirrt, und drang gewaltvoll vor zum Zimmer von Lexethan. Was sie da sah, wird sie nie vergessen. Lexethan lag da, bewegte und regte sich nicht, überseht von Verletzungen und Fleischwunden. Um ihn herum stand seine Familie und trauerte. Sie fragte vorsichtig was mit Lexethan geschehen ist. Sie antworteten zuerst nicht, bis die Schwester von Lexethans, ihr Name war Kendra, zu ihr ging, und ich eine saftige Ohrfeige gab. Weinend verfluchte sie Chinithra und fragte warum sie Lexethan umbringen wollte? Warum sie überhaupt hier her gekommen ist und das Dorf ins Unglück getrieben hat. Sie fragte ob sie jetzt glücklich sei, das Lexethan, der sie wirklich geliebt hat, nun wahrscheinlich sterben wird? Für Chinithra brach eine Welt erneut zusammen. Jeder warf mit Steinen und faulen Obst nach ihr, wenn sie auf den Straßen erschien. In ihrem Herzen wuchs wieder Hass, hass auf sich, und hass auf ihre sogenannten Freunde, die Chinithra jetzt verachteten und verfluchten. Sie war nur noch ein Schatten ihrer Selbst. Ihr blieb nichts anderes übrig, als zum 2. mal zuflüchten aus ihrer Heimat. Doch sie wollte bei Lexethan bleiben, ihm helfen, auch wenn es nicht möglich war, da Lexethans Verwandtschaft sie nicht zu ihm ließen, sondern sie lieber anspuckten, wenn sie zu Lexethan wollte. Es vergingen 2. Wochen ohne eine Besserung von Lexethans zustand. Er war zwar bei Bewusstsein, aber nur schwach. Er verlangte immer wieder seiner Chinithra, doch keiner gewehrte ihm den Wunsch. Doch einmal würde sie nach langen flehen zu ihm gelassen. Lexethan flüsterte, das er sie immer noch liebte, aber sie müsste fliehen, da sein Haus sich an Chinithra rächen wird. Er würde nachkommen, sobald es ihm besser geht. Aber sie muss fliehen! Chinithra willigte ein. Sie wollten sich in einen Monat an der Westküste treffen. Chinithra verließ das Dorf noch in der selben Nacht. Sie nahm nur das Schwert von Leanos mit. Und ein Amulette von Lexethan. Sie brach voller Kummer auf, und wollte nicht dran denken, Lexethan nie wieder zu sehen. Sie wandte sich nach westen, und hielt sich oft versteckt. Alles was sie fand war Leid und Missachtung ihr gegenüber. Chinithra wusste nicht warum sie das verdient hatte. Eines Tages, der Mond schien hell da war ihr Leid, Hass und ihre Sehnsucht nach Lexethan am größten. Da traf sie einem Fremden. Er schien keine Angst zuhaben vor ihr. Aus Neugier ging sie zu ihm, knurrte und schnuberte.  Der Mann lächelte, und streichelte sie. Chinithra knurrte und schnappte nach ihm. Mit einer kleinen Handbewegung von dem Mann fliegte sich nach hinten und jaulte vor Schmerz. Der Mann lächelte und sprach verfürerisch süß:“ Ich seh' in deinem Herzen Kummer, Leid und Hass, aber auch Freude und Liebe! Ich kann dir helfen, das schlimme zu vergessen. Du musst nur mit mir kommen!“
Chinithra traute dem Mann  nicht, doch die verfürung vom Erzdämon Injaris war groß. Also ging sie mit ihm. Mit hundertfach gespaltener Zunge sprach er Lügen welche zugleich doch Wahrheit sind zu Chinithra. Doch anstatt das Leid zu vergessen, vergaß sie das gute in der Welt und in sich. Sie diente Injaris 2 Monate. Jeden Tag würde sie böser und gefährlicher. Dann fiel Cadarex mit seinen scharlachroten Legion in das Reich von dem Erzdämon ein. Es war ein Kampf der Giganten. Die verstandlosen Marionetten vom Injaris kämpften gut, aber nicht gut genug. Cadarex fegte gnadenlos  über das Reich, tötete viele. Dann stand er in seiner vollen Bracht einmal  Chinithra gegenüber. Sie zeigte weder Angst noch Furcht ihm gegenüber. Cadarex war fazieniert von ihrer Schönheit, und dem bösen Wesen tief in ihr.  Sie ging mit ihm. Cadarex gab ihr dem Nachnamen Ithila. Er hatte eine besondere Bedeutung, doch wusste sie nicht welchen. Sie fühlte sich heimisch. Und liebte den Blutrausch, die  Massaker, Heimtücke und ungezielte Vernichtung. Cadarex gab ihr das Aussehen eines Feenkobold. Damit sie keiner mehr aus ihrem früheren Leben erkennt, und sie sich überall einmischen als Spionen kann. Cadarex trainierte sie, ihre Kräfte auszubilden. Sie diente ihm gut. Doch noch war sie in Ausbildung. Cadarex verleih ihr Kraft und Stärke. Doch um sie zubehalten musste sie Blutzoll zahlen. Und wehe dem der dem Herr des Massakers nicht mehr zahlen kann, er wird vernichtet. Cadarex versprach ihr, wenn der Rest ihre Ausbildung zuende ist, wird sie eine der mächtigsten Kriegsführer in seinem Reich. Cadarex verstärkte ihren Hass auf die anderen Völker der Welt. Es verging 1 Jahr. Die inzwischen 17 Jährige erinnerte sich nur noch an dem vielen Leid, dem sie erlitten hatte seid klein an. Und an die Lügen von Injaris. Nun ist sie auf eine Mission von ihrem Schwarzen Fürsten. Sie will die Prophezeiung ihres Herrn erfüllen.
Die wie folgt lautet:

"Und der Schlächter wird mit seiner scharlachroten Legion am blutroten Horizont erscheinen und schwarzrote Banner, auf deren Schäften die Köpfe der Getöteten stecken, werden in einem stürmischen Wind flattern. Und der Tod wird blutige Ernte halten, weder vor Dorf noch Stadt halt machen, und die Erde wird getränkt sein mit Blut aus der die Saat des Bösen weiter wächst."
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ZangLou

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Re: Biographie
« Antwort #16 am: 14. Februar 2005, 22:53 »

Vorgeschichte zu ZangLou

Geboren wurde der Drow in Menzoberranzan im Hause Benrea.

Im Alter eines Jugendlichen entfremdete er sich zunehmend seiner Familie. Er zog die meiste Zeit durch die unterirdische Stadt und suchte eine Lösung für seine quälenden Träume und Gedanken.
Als bald traf er einen älteren Drow der ihm Versprach eine Lösung für seine Probleme finden zu können.
ZangLou willigte ein und schloss sich dem Mann an und lernte die Dunklen Künste.
Er lernte schnell und wurde nach und nach größenwahnsinnig.
Eines Tages beschloss er selber der Herrscher des Hauses Benrea zu werden und seine Familie für ihre Missachtung seiner Person zu strafen.
Doch schon bei seinem Bruder zog er den kürzeren. Nun wurde er gepeinigt von Frust und den immer wieder kehrenden Träumen und Gedanken.

Er floh schlussendlich an die Oberfläche wo er bei einer alten Einsiedlerin unter die ihm noch ein paar Lektionen in der dunklen Kunst bei brachte. Die erste Zeit fühlte er sich wohl bei der Dame. Doch dann kamen wieder die Hassgefühle und die Gier nach Macht.
Er erkannte das die Dame viel mehr macht hatte als sie Ihm zeigen wollte. Er studierte Ihre Bücher eines nach dem anderen verschlang er deren Inhalte förmlich. Bis er endlich eine Spruchformel fand, mit dessen Hilfe er sich Ihrer macht bemächtigen konnte.

Also fasste er seinen Mut zusammen und wagte die Formel, Sie versuchte nicht sich dagegen zu wehren als hätte sie geahnt, dass das passiert. Kurz bevor Ihre ganze Macht auf ihn überging sagt sie nur ein Wort „Verderben“

Er zuckte zusammen und fiel zu Boden und wachte völlig ausgehungert und halb am verdursten nach ein paar tagen auf. Völlig am Ende und geschwächt schleppte er sich zur nächsten Stadt.
Dort half ihm ein Älterer Herr in einer Zauberer-Robe in dessen Haus und gab Ihm Unterkunft und Nahrung.

Der Magier stellte sich nicht vor, redete auch nicht viel sondern beobachtete ZangLou tage lang wie er sich erholte.
Dann nach einer Woche fing er an ZangLou zu erzählen das er seine Sehnsüchte erkannt hatte und ihm etwas geben könnte damit er sein Ziel erreichen könne.

Gepackt von der Gier nahm er dessen Angebot an.

Der Magier sprach einen Zauber aus und schnitt ZangLou mit zwei befleckten Dolchen in die Arme.
ZangLou erlitt fürchterliche Qualen und fiel in Ohnmacht.

Während seiner Ohnmacht stürzten hunderte Gedanken und Stimmen auf ihn nieder.
Als er aufwachte hatte er das Gefühl, wochenlang ohnmächtig gewesen zu sein doch es war der Selbe Tag nur ein, zwei Stunden später.

Er fühlte eine seltsame macht in sich wachsen und bedankte sich bei dem Magier. Dieser nickte nur leicht und trug ein trügerisches Lächeln im Gesicht.

In der folgenden Nacht wachte ZangLou schweißgebadet auf und es verlangte ihm nach Blut. Er schüttelte verwirrt den Kopf. Konnte es sein? Hatte der Magier ihn tatsächlich zum Vampir gemacht? Er schaute sich die Wunden an den Armen an. Sie waren komplett verheilt.

Er stand auf und lief umher und versuchte die Gefühle die in Ihm wuchsen zu unterdrücken.
Er machte sich auf in die Kneipe um sich ab zu lenken. Dort angekommen lauschte er einem Gespräch über das Eiswindtal. Dort sollte eine abscheuliche Kreatur die als „Grüner Drache“
Bekannt war ihr Unwesen treiben.

Jeder der es schaffte diese Kreatur zu besiegen soll mit einer so großen Macht versehen werden das niemand ihn aufhalten könne.
Laut den beiden Personen soll es jedoch noch niemand geschafft haben.
ZangLou faste nun einen Entschluss. Wenn er es schaffen würde könnte er mit der gewonnen Macht sein Haus übernehmen den Magier zwingen den Blutdurst von Ihm zu nehmen und schließlich die quälenden Gedanken der alten Dame aus seinem Geist vertreiben.

Also machte er sich auf den Weg ins Tal.

Doch ein Gedanke machte sich immer wieder in seinem Geist breit „Vergebe mein Sohn“

Jede nacht kam dieser Gedanke wieder und wurde von einer weißen Gestalt mit Flügeln gesprochen.
Doch eines Nachts wurde die weiße Gestalt von einer schwarzen schattenhaften Wolfsähnlichen Gestalt gerichtet und kam von da an nicht wieder.

ZangLou´s innerer Kampf war vorbei und der Wahnsinn machte sich langsam aber sicher breit. Eine Kalte Stimme drang mehr und mehr an sein inneres Ohr und befahl ihm wie er zu handeln hat.


Ankunft im Eiswindtal
« Letzte Änderung: 07. April 2005, 23:04 von ZangLou » Gespeichert



"...diskutiere nicht mit Idioten, Sie ziehen Dich auf Ihr Niveau herab und schlagen Dich mit Erfahrung...."
Nosferatu

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Re: Biographie
« Antwort #17 am: 19. Februar 2005, 22:21 »

Gehen wir mal zum ersten Teil  Wink
den zweiten schreib ich später rein  Roll Eyes



Als Adelskind geboren wohnte er in dem Reich seiner Eltern, in einem Reich voller Diktatur.
Die Bauern wurden gezwungen ihre Ernte dem Königreich zu geben, wer es nicht tat starb den
tot der pein, ihre körper wurden zur schau gestellt um den anderen Bauern zu zeigen was
passiert wenn man sich den willen der Familie Râist stellt.Schon in frühen Jahren lernte
er die Kunst des töten.Oft durfte er diese an Dieben, Ketzern, oder anderen ungehorsamen
ausüben, jedes mal überzog sein Gesicht ein lächeln wenn er jemanden umbrachte, das sogar
den erfahrensten Henkern angst machte. Mehr und mehr wurde sichtbar wie Blutgierig er war.
Als er junge 24 Jahre erreischte, ehrte er Khain, den Gott des Blutes. Jeden Tag, jede Woche
verschwand seine Menschlichkeit, sein Gesicht verzog sich jeden Tag mehr, es errinerte eher
an ein Stück Verformtes Fleisch als an ein Gesicht. Als seine Eltern starben erbte er ihr
Reich, doch er wollte es nicht dabei belassen, er fing an umstehende Dörfer zu terrorisieren
und unter seiner Schreckensherrschaft untertänig zu machen. Lange Jahre eroberte er mehr und
mehr, keiner konnte ihm und seiner Armee das wasser reichen, kaum einer traute es sich ihm
zu wiedersetzen, und der der es tat wurde mit dem tot bestraft. Doch unter den ganzen
Eroberungen segnete ihn sein Gott, seine Menschliche Hülle wurde ersetzt, durch den Körper
eines Dämonen. Keiner seiner untergebenen hätte je daran gezweifelt das er seinen Körper
oder gar seine Seele für Macht eintausche würde. So kamm es das er unglaubliche Macht
erlangte, doch nicht ohne Preis, sein Verstand war getrübt, er konnte nicht mehr klar denken
nur noch töten, er hatte den Rest seiner Menschlichkeit verloren.

Nun trieb ihn die Lust zu töten und sein Größenwahn an.  So forderte er einen heiligen und
zu der Zeit einer der mächtigsten Paladine zu einem Zweikampf, der beweisen sollte wer
stärker ist, doch in warheit trieb Nosferatu nur die Lust am töten zu dieser Tat.
Ein langer und harter Kampf entbrannte, keiner der Beiden schenkte dem anderen irgendwas.
Der Paladin senkte sein Heiliges Schwert oft in das Fleisch des Dämonen, doch das störte
diesen wenig, denn er versank in einen Blutrausch der ihn jegliche Schmerzen vergeßen lass.
Der Paladin schnaufte unter der Rüstung an der er schwer zu tragen hatte, doch der Dämon
trug nur Knochen über seiner Haut, sodass es kein Problem war lange zukämpfen ohne aussdauer
zu verlieren. Er sah seine changes den Kampf zu beenden denn der Paladin konnte kaum noch
stehen. Mit seiner Klinge schlug er solange auf die Rüstung bis unter dieser nur noch der
Zermalmte Körper des Paladin war. Er labt sich an dem Blut des toten und schändigte den
Körper indem er ihn öffentlich zur schau stellte. Gestärkt von dem Sieg zog er aus um eine
Festung der Rebelliernden Paladine zu stürzen. Jahrelang vieleischt sogar Jahrzähnte würde
es dauern um diese zu stürzen, doch es war im egal. Der Krieg entbrannte und viele Krieger
fielen. Nach Jahren gelung es in die Burg einzudringen, doch die Zahl der Verteidiger
waren mehr als das doppelte der Angreifer, im laufe des Tages starben viele, doch nur ein
Angreifer überlebte, Nosferatu Râist. Doch immernoch in der Burg hatte er keine Changes
umzingelt von mehr als 50 Kriegern kämpfte er im Blutrauch, doch es war Zeit für ihn zu
sterben. Immer wieder versuchte er seine Angreifer zu überwälitgen, erfolglos. Er starbunter den vielen Klingen stichen. Sein Leichnahm wurde in einen Vulkan geworfen um diesen von dem Bösen zu reinigen.
« Letzte Änderung: 20. Februar 2005, 00:46 von Nosferatu » Gespeichert

B L U T L U S T

B lut, das leise den Körper entlang rinnt,
L ust, die mit der Abenddämmerung beginnt
U nd die unstillbare vampirische Gier
T öten den letzten Rest Mensch in mir.
L achen über der Menschen aufgebrachten Mut
U nd sich tränken in der hilfslosen Opfer Blut.
S o wie die Sonne am Abend untergeht
T öte ich wieder, auf dass mein Durst vergeht.

mir ist eben nur das eingefallen Wink
Shayna
Lost Soul

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Wohnort: Krefeld

Re: Biographie
« Antwort #18 am: 27. März 2005, 20:38 »

Dann will ich auch ^^"

Shayna war die erste Tochter Lenyas und Kryors aus dem Hause Ithaliôns, hoch in den Bergen, wo sie in einem kleinem, verstecktem Dorf lebte.
Das war notwendig im Anbetracht ihrer Rasse, sie war, wie der Rest des Dorfes auch, eine Avariel, man könnte ihre Art auch einen geflügelten Elfen nennen, nur dass sie die "normalen" Elfen in ihrer Anmut und Schönheit noch übertreffen, wegen ihren Flügeln werden sie in vielen Teilen des Landes gejagt, daher der Sitz hoch in den Bergen.
Im Gegensatz zu ihrer Schwester Cynthia, welche zwei Jahre nach ihr geboren wurde, war sie das brave Vorzeigekind ihrer Eltern, auch wenn sie diese Rolle insgeheim hasste, immer beneidete sie ihre Schwester um deren Ungestümtheit und Freiheiten, die sie sich selbst herausnahm.
Das Dorfleben konnte man als relativ idyllisch bezeichnen, hin und wieder gab es kleine Streitereien zwischen den einzelnden Bewohnern, doch so etwas war schnell vergessen.
Doch eines Tages passierte etwas Sonderbares, ein Fremder kam eines Nachts in das Dorf...
Vielmehr zog ihn sein Pferd dort her, er selbst hing wie tot um den Hals des Tieres, doch selbst in diesem Zustand strahlte der junge Mann eine unglaubliche Schönheit aus, welche auch die selbst so schönen Avariel bemerkten.
Die Ältesten des Dorfes waren dafür, dass man den Fremden, etwas Proviant gab und ihn wieder auf seinem Pferd den Berg hinab trieb, doch Shayna, wie magisch angezogen von dem Mann, stellte sich gegen diesen Beschluss.
Sie versteckte ihn in einer nahegelegenen Höhle, um ihn dort wieder gesund zu pflegen, auch wenn sie nicht genau wusste, was ihm fehlte.
Jede Nacht, schlich sie sich aus ihrem Elternhaus, verschwand sie für Stunden im Wald und brachte Louis, wie er sich vorstellte, etwas zu Essen und Wasser aus dem naheliegendem Fluss.
Zwar rührte er so gut wie nie etwas von alledem an, doch wurde er in ungewöhnlich rascher Zeit wieder stärker.
Unzählige Stunden verbrachten die beiden noch zusammen, erzählten sich alles mögliche, auch wenn Louis nur sehr selten etwas von sich preisgab, doch dieses geheimnisvolle Art zog Shayna nur noch mehr an...
Sie verliebte sich in den jungen Mann und glaubte zu wissen, dass er das selbe für sie empfand.
Eines Tages nahm sie Louis mit zu ihren Eltern, welche zwar Misstrauen gegenüber dem Fremden hatten, doch in angesichts der Entschlossenheit ihrer Tochter nichts unternahmen - die falsche Entscheidung, wie sich später herausstellte.
Eines Abends, als Louis und Shayna, wie so oft auf einer Lichtung saßen und die Sterne beobachteten, fragte er sie, ob sie mit ihm die Ewigkeit teilen wolle, worauf sie, glücklich und nichtwissend, was er wirklich meinte, zustimmte.
Sie liebte ihn und selbst wenn der Rest des Dorfes gegen ihn war, so wollte sie bei ihm bleiben, zuversichtlich, dass das Dorf ihn irgendwann aktzeptieren würde.
Zu spät merkte sie, was er wirklich war, warum er tagsüber immer schlafend im tiefstem Schatten seiner Höhle lag, warum er sie so magisch anzog.
Sie spürte noch wie das Leben aus ihrem Körper fuhr, ehe ihr schließlich schwarz vor Augen wurde und sie auf das weiche Gras sank, das letzte was sie sah - Louis' bildschönes Antlitz....
Als sie aufwachte spürte sie einen pochenden Schmerz in den Schläfen, musste mit entsetzen feststellen, dass ihre einst schneeweißen Flügel sich ins pechschwarze verfärbt hatten und sie nur einen Gedanken hatte : Blut...
Sie versuchte dieses Gefühl abzuschütteln und suchte Louis, doch er war verschwunden, zurück blieb nur eine kleines Tuch, welches ihm gehörte - doch er blieb verschwunden...
Voller Verzweiflung suchte sie Rat bei ihrer Schwester, doch diese konnte nichts mehr für sie tun, es war unmöglich ihrer Verwandlung zu verbergen und so wurde sie aus dem Dorf verbannt.
Das letzte Bild, welches sie den Rest ihrer untoten Lebens vor Augen haben würde, war ihre Familie : der gesenkte Blick ihrer geliebten Mutter, der verzweifelte Blick ihrer Schwester und die Worte ihres Vaters : "Schande über dich !"
Einsam und verzweifelt musste sie nun allein durch die Wälder ziehen, ihren Durst mit kleineren Tieren stillen, jedes mal zutiefst von sich selbst geekelt.
Und der Hass wuchs, auf Louis, der ihr das antat und verschwand, auf die Verständnislosigkeit ihres Dorfes, auf ihren Vater, von wem sie genau wusste, was er ihrer Mutter und Cynthia noch antuen würde, ohne dass sie ihnen helfen konnte, aber vorallem auf sich selbst, der Hass auf ihr untotes Dasein, dem Blutrausch, dem sie unterlag, der Hilflosigkeit und Einsamkeit ihres verdammten Daseins.

Ehe sie eines Tages in ein kleines Dorf kam, in welchem die verschiedensten Rassen zusammenlebten, in dem sie niemand kannte, niemand wusste wer oder was sie war

                                                           ...

« Letzte Änderung: 31. März 2005, 20:54 von Shayna » Gespeichert


.~* Hasst mich nur, denn der, der mich am meißten hasst, bin immer noch ich selbst! *~.
Muraki
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Re: Biographie
« Antwort #19 am: 02. Mai 2005, 19:23 »

@Edit: Bio wird jetzt bei Zeiten von den vielen Rechtschreibfehlern befreit^^
« Letzte Änderung: 02. April 2006, 21:05 von Muraki » Gespeichert


Was hast du heute vor, Odin alter Junge?
Ach, ich dachte, ich reiß mir nach dem Mittagessen ein Auge aus.
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