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Autor
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Thema: Biographie (Gelesen 5550 mal)
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Naphalia
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Beiträge: 3
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Berlin
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hihi ^^ hätte auch ein anderes tier nehmen können als schneeleoparden aber naja sind halt meine lieblingstiere ^^
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~†~ Gäb’s nur einen Augenblick Des Glücks für mich, nähm ich ew’ges Leid in Kauf. Doch alle Hoffnung ist vergebens, denn der Hunger hört nie auf. ~†~ 
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Chinithra
Gast
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Da eh alle ihre Biographie überarbeiten, tu ich dies auch... 
Einst war sie ein ganz normales Menschenkind des Friedfertigen Dorfes Zinas. Sie lebte in Harmonie und Zufriedenheit. Neugierig, aufgeweckt, freundlich und ein großes Herz, und jeder möchte das kleine Mädchen Lenia. Sie hatte jedoch nur einen Spielkameraden, den sie vertraute: Enrico. Im 9. Lebensjahr wanderte Lenia wie immer durch die Wälder nähe des Dorfes. Auf einer schwach beschienen Lichtung lag ein vom Kampf gezeichneter Krieger. Sie eilte zu ihm und half dem Krieger auf und stütze ihn. Das fand sie noch einen Silberspeer, welches wohl dem Krieger gehörte. Lenia nahm es mit und brachte den Verwundeten zu sich nach Hause. Ihre Eltern sagten nichts dagegen. Sie kannten ja ihre Tochter. Es war nicht das erste mal, dass Lenia Verwundete, Verfluchte oder Kranke nach Hause brachte, um sich dort um die Leute zukümmern und zu pflegen. Doch störte es Enrico sehr. Jeden Abend saß Lenia bei Leanos. Redete und lachte viel, brachte ihm essen, und versuchte aus ihm etwas über seiner Vergangenheit heraus zubekommen. Leanos was sehr verschlossen, kalt und ohne jede freundliche Regung. Doch das freundliche Wesen von Lenia trieb das Böse aus der Seele von Leanos. Nun erzählte er viel mit Lenia, sie verstanden sich gut. Doch dann fanden die Dämonen den Verräter. Das Dorf Zinas war immer friedlich und kannten auch keinen Krieg. Die Dämonen zogen wie ein Fluch durch Zinas. Töteten jeden qualvoll, der sich ihnen in den Weg stellte. Sie erreichten das Haus, wo Lenia mit Leanos war, und erzählten. Sie hatten noch nichts bemerkt. Die Dämonen brachten Lenias Eltern um, und bahnten sich ein Weg durch das Haus, bis zum Zimmer. Leanos spürte es sofort, die Rache seines Herrn für sein Verrat würde ihn jetzt ereilen. Doch er wollte nicht mehr sterben. Aber es war ausweglos. Er bat Lenia nach seinem Speer und stellte sich immer noch schwach vor Lenia. Er wollte eine gute Tat in seinem verfluchtem Leben machen. Leanos starb voller Qual und Schmerz vor den Augen Lenia. Es war ein Schock für sie. Sie hatte noch nie jemanden sterben sehn. Leanos reichte ihr sein Speer und sprach mit dem letztem Atemzug: „Solange du den Speer besitzt, werde ich stets da sein um auf dich aufzupassen! Meine liebe tapfere Lenia....“ Die Dämonen wandten sich ab. Alles was Lenia im Dorf vorfand waren verwüstete Häuser, paar Leichen und Kummer und Leid. Jeder gab der Weisen Lenia die Schuld und wandten sich von ihr ab. Keiner sprach oder beachtete sie noch, warfen ihr bloß Verabscheuente Blicke zu. Enrico sah sie nie mehr, ob er getötet wurde oder ob seine Eltern ihn einfach von Lenia versteckt hielten erfuhr sie nie. Lenia wurde einsam und verschlossen.
Es vergingen 2 Jahre. Doch die Zeit heilt keine Wunden. Immer noch warf jeder ihr finstere Blicke zu. Die 11. Jährige nahm eines Tages den Speer von Leanos und verließ in der Nacht das Dorf. Sie irrte ziellos umher. Sprach nie, vergaß ihren Namen, und ihre Heimat, nur das Leid blieb tief in ihrem Herzen.
Um sich essen zu besorgen, stiel sie es aus anderen Dörfern. Nie einer sah sie, so flink und geschickt stellte sie es an. So kam sie über die Runden und über das erste Jahr in der Wildnis. Doch eines Tages würde sie gesehen, von einem Menschenjungen in etwa ihrem Alter, sie konnte es nicht sagen, sie vergaß ihr Alter und ihr Geburtstag. Er war freundlich ihr gegenüber, der erste seit 3 Jahren in Einsamkeit. Er war der erste dem sie wieder vertraute. Er gab ihr den Namen Chinithra und nahm sie bei sich auf. Chinithra lachte wieder. So verging die Zeit, 2½ Jahre um genau zu sein. Lexethan und Chinithra verstanden sich gut, und bald waren Gefühle auch im Spiel. Doch dann, ein Rudel Wölfe überfielen das Dorf in der Nacht. Die Wachleute gaben viel zu spät Alarm. Chinithra griff zum Silberspeer und war eine der ersten, wer die Wölfe angriff und aus dem Dorf jagten. Doch Chinithra wurde in die Linke Schulter gebissen, und nicht nur leicht. Es drohte, das der Arm gelähmt bleibe. Lexethan brachte die verwundete Chinithra Heim und pflegte sie. Nach einer Woche ging es ihr wieder recht gut. Und könnte schon wieder im Dorf überall mithelfen. Nur ihren Arm könnte sie immer noch nicht so recht gut bewegen. Dann war eine Vollmondnacht. Chinithra schlief sehr unruhig. Und beschloss in der Dunkelheit durch den Wald zuwandern. Der Vollmond zeigte sich in seiner vollen Pracht. Chinithra brach zusammen, kaltes Vollmondlicht durchdrang ihr Herz. Ihr Körper zuckte und ihre Knochen schienen zu bersten....
Chinithra erwachte am nächsten Tag bei sich zu Hause, und konnte sich an nichts erinnern. Lexethan erzählte ihr das ein Wolf das Dorf heimsuchte, und im Stall seinen Hunger stillte. Das wiederholte sich in der nächsten Vollmondnacht, aber diesmal wurde der Bruder von Lexethan Jeliel getötet. Er uns Chinithra trauerten um ihn, da kam Lenias Hass gegenüber ihren ersten Dorf Zina wieder zum Vorschein. Sie wusste aber nicht woher der Hass kam, nur das er da war. Sie wollte auf die jagt gehen nach dem Wolf. In der 3. Vollmondnacht war sie mit Lexethan und paar anderen Dorfbewohner unterwegs. Auf der suche nach dem Tier. Da sah Chinithra wieder den Vollmond, und fiel zuckend vom Pferd. „Chini was ist los?“ fragte Lexethan und sprang vom Pferd um zu ihr zu kommen. Die Wandlung hatte schon begonnen, und bald war Chinithra selbst der verfolgte Wolf. Die Dorfbewohner richteten sofort die Waffen auf das Tier, doch Lexethan versuchte sie aufzuhalten und stellte sich vor Chinithra. Aber Chinithra schlug ihn mit ihrer Pfote beiseite und verletzte ihn schwer. Sie knurrte böse, aufgebracht und weit weg ihres Bewusstseins. Die Dorfbewohner richteten wieder die Schwerter und Pfeile auf sie und jagten sie in die Flucht. Der Tag brach an, und Chinithra wachte verschreckt in einem Waldstück auf. Zum Glück kannte sie sich hier bereits aus, und fand schnell den Weg zurück ins Dorf. Doch die Nachricht hatte sich schnell verbreitet, das Chinithra verflucht war. Aber sie, sie wusste es nicht! Sie war fröhlich und wollte zu Lexethan. Doch ihr wurde der Weg versperrt, und sie beschimpft. Sie war total verwirrt, und drang gewaltvoll vor zum Zimmer von Lexethan. Was sie da sah, wird sie nie vergessen. Lexethan lag da, bewegte und regte sich nicht, überseht von Verletzungen und Fleischwunden. Um ihn herum stand seine Familie und trauerte. Sie fragte vorsichtig was mit Lexethan geschehen ist. Sie antworteten zuerst nicht, bis die Schwester von Lexethans, ihr Name war Kendra, zu ihr ging, und gab ihr eine saftige Ohrfeige. Weinend verfluchte sie Chinithra und fragte warum sie Lexethan umbringen wollte? Warum sie überhaupt hier her gekommen ist und das Dorf ins Unglück getrieben hat. Sie fragte ob sie jetzt glücklich sei, das Lexethan, der sie wirklich geliebt hat, nun wahrscheinlich sterben wird? Für Chinithra brach eine Welt erneut zusammen. In ihrem Herzen wuchs wieder Hass, hass auf sich, und hass auf ihre sogenannten Freunde, die Chinithra jetzt verachteten und verfluchten. Sie war nur noch ein Schatten ihrer Selbst. Ihr blieb nichts anderes übrig, als zum 2. mal zu flüchten aus ihrer Heimat. Doch sie wollte bei Lexethan bleiben, ihm helfen, auch wenn es nicht möglich war, da Lexethans Verwandtschaft sie nicht zu ihm ließen, sondern sie lieber anspuckten, wenn sie zu Lexethan wollte. Es vergingen 2. Wochen ohne eine Besserung von Lexethans Zustand. Er war zwar bei Bewusstsein, aber nur schwach. Er verlangte immer wieder nach „seiner“ Chinithra, doch keiner gewehrte ihm diesen Wunsch. Doch einmal wurde sie nach langen flehen zu ihm gelassen. Lexethan flüsterte, das er sie immer noch liebte, aber sie müsste fliehen, da sein Haus sich an Chinithra rächen wird. Er würde nachkommen, sobald es ihm besser geht. Aber sie muss fliehen! Chinithra willigte nicht wollend ein. Sie wollten sich in einen Monat an der Westküste treffen. Chinithra verließ das Dorf noch in der selben Nacht. Sie nahm nur den Speer von Leanos mit. Und ein Amulette von Lexethan. Sie brach voller Kummer auf, und wollte nicht daran denken, Lexethan nie wieder zu sehen. Sie wandte sich nach westen, und hielt sich oft versteckt. Alles was sie fand war Leid und Missachtung ihr gegenüber. Chinithra wusste nicht warum sie das verdient hatte. Eines Tages, der Mond schien hell da war ihr Leid, Hass und ihre Sehnsucht nach Lexethan am größten. Am nächsten Morgen, da stand ein Fremder vor ihr, als sie erwachte. Er schien keine Angst zu haben, vor ihr. Aus Neugier blinzelte sie zu ihm hoch und erhob sich schwer. Der Mann lächelte seltsam und sprach verführerisch süß: “ Ich seh' in deinem Herzen Kummer, Leid und Hass, aber auch Freude und Liebe! Ich kann dir helfen, das schlimme zu vergessen. Du musst nur mit mir kommen! [....]“ Chinithra traute dem Mann nicht, doch die Verführung vom Erzdämon Injaris war groß. Also ging sie mit ihm. Mit hundertfach gespaltener Zunge sprach er Lügen welche zugleich doch Wahrheit sind zu Chinithra. Doch anstatt das Leid zu vergessen, vergaß sie das gute in der Welt und in sich. Jeden Tag wurde sie böser und gefährlicher und mehr und mehr reizbar, aber das menschliche gute Herz von Lenia blieb selbst zu dieser Zeit tief in ihr verborgen. Bald bekam sie ihre Wolfseite im Griff. Injaris Reich war in einem weitem Wald untergebracht. Es lag versteckt unter einer Nebelwand. Injaris war nicht nur der Herr des Wahns und der Meister der entgültigen Illusion, sondern zugleich ein Nebeldämon. Injaris war nur einer seiner vielen Namen. Chinithra kam von einem ihrer Streifzugs wieder und entdeckte ein fremdes Mädchen. Sogleich wurde sie beschnuppert und warnend angeknurrt. Chinithra hatte heute noch nichts zu Essen gehabt. Eine Stimme ermahnte sie, sie solle das Kind in Frieden lassen. Chinithra gehorchte wiederwillig und verschwand. Noch öfter kreuzten sich die Wege der beiden im Wald. Sie wurden nie Freunde, aber eine Art Weggefährten. Bis zu dem Tag, als das Mädchen eine Bitte hatte. Sie wollte, dass Chinithra sie aus dem Walde des Nachts heraus führte. Es war nichts dabei, und so tat Chini dem Mädchen den Gefallen, was einzig des Guten Herzen Lenias zugute zu führen war.
Kaum 24 Stunden vergingen, da wurde Chinithra zu Injaris befohlen. Er war mehr als erzürnt ob ihres Handeln und Bestrafte sie hart! Vor wenigen Tagen würde ein Mann festgenommen, nun lag es an Chinithra diesen zu töten. Eine leichte Aufgabe. Aber als der Gefangene vorgeführt wurde waren all die Vorsetze und Lügen ihres Herrn Injaris verschollen. Alte, verdrängte Erinnerungen kamen hoch, Hass, Verachtung etc. Sie wollte es nicht glauben, doch Lexethan stand unmittelbar vor ihr! Ihn töten sollte sie nun, aber wollte sie es nicht. Injaris wusste um Chinithras Vergangenheit und die Beziehung zwischen den beiden. Er sprach erneut mit listigen Zungen zu ihr, vertauschte Wahrheit mit Lüge; Lüge mit Wahrheit; Hass mit Liebe. Und so kam es: An den eigenen Gedanken verzweifeln tötete sie Lexethan umringt von Zuschauern. Seine letzen Worten waren zu ihr: „Selbst im Tode werde ich meine Chini noch lieben!“ Sie hauchte zurück „Deine „Chini“ ist heute mit dir gestorben!“ und übergab Lexethans Seele den Toten. Dies war der Zeitpunkt als das Herz von Lenia für immer starb! Aber nie der Gedanke an Lexethan...und der Hass auf das Mädchen. Ihre Bitte war der Auslöser für ihre Strafe. Injaris hasste sie ebenfalls.
Dann fiel unverhofft und plötzlich Cadarex mit seinen scharlachroten Legion in das Reich von dem Erzdämon ein. Es war ein Kampf der Giganten. Die verstandlosen Marionetten vom Injaris kämpften gut, aber nicht gut genug, sie waren nie als Krieger ausgebildet. Cadarex fegte gnadenlos über das Reich, tötete viele. Dann stand er in seiner vollen Bracht Chinithra gegenüber, die Verräterin. Sie zeigte weder Angst noch Furcht ihm gegenüber. Cadarex war fasziniert von ihrer Schönheit, und dem bösen Wesen tief in ihr. Sie ging mit ihm. Cadarex gab ihr dem Nachnamen Ithila. Er hatte eine besondere Bedeutung, doch wusste sie nicht welchen. Sie fühlte sich heimisch. Und liebte den Blutrausch, die Massaker, Heimtücke und ungezielte Vernichtung. In Cadarex’ Reich lernte sie Kämpfen, eine Kriegerin zu sein. Einen Trainingspartner hatte sie: Khelukjien sein Name. Aber Khelukjien wählte einen anderen Weg als Chinithra. Dennoch bestritten beide zusammen Kämpfe an vorderer Front. Viele Prüfungen lagen vor Chinithra. Hätte sie diese erledigt versprach Cadarex ihr eine Kriegsführerin zu werden. Jemand mit hohem Rang zu werden. Die Zeit im Cadarex’ Reich schürte ihre dunkle Seite weiter, den ungezielten Hass.
Gewellte lange Haare; einen Speer in der Hand und ein dunkles Herz. So verlies sie auf Geheiß ihres schwarzen Fürsten dessen infernale Hölle, ihre Heimat und betrat das Eiswindtal. Meisterte dort ihre vorletzte Prüfung und kehrte geziert von einem Stein zurück zu Cadarex. Erneut traf sie Khelukjien da an. Erneut wurde sie zu Eiswindtal geschickt, Khelukjien als ungewollten Begleiter.
So es stand, so steht und wird noch geschrieben steh’n, die Prophezeiung des Schwarzen Fürsten Cadarex:
"Und der Schlächter wird mit seiner scharlachroten Legion am blutroten Horizont erscheinen und schwarzrote Banner, auf deren Schäften die Köpfe der Getöteten stecken, werden in einem stürmischen Wind flattern. Und der Tod wird blutige Ernte halten, weder vor Dorf noch Stadt halt machen, und die Erde wird getränkt sein mit Blut aus der die Saat des Bösen weiter wächst."
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Kaldor
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Beiträge: 5
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Name: Kaldor Rasse: Mensch Alter: 44
Kaldor wuchs als Sohn eines Menschen und einer Dunedain auf, bis heute weiß er nicht welch langes Leben ihm die Gene seiner Mutter bescheren würden.Vierundvierzig Sommer zählt der Junge von Elan gepackte Holzfäller nun schon und sieht immernoch aus wie stramme dreißig.Der Wald und die Natur sind sein Element. `nEr kennt jedes Kraut das heilen könnte, doch ob man Tränke oder sonstiges daraus Brauen könnte weiß er nicht, lediglich um deren Wirkung weiß er. Tiere sieht er nicht als solche an, sondern behalndelt sie besser als manch Menschliches Wesen. `nDie meiste Zeit seines Lebens verbrachte Kaldor damit das Geschäft seines Vaters aufrecht zu erhalten und ihm zu helfen, wodurch er einen sehr Muskulösen Körper erhiel.
Eines lauen Sommerabends jedoch sollte sich das wohl eher glückliche Leben Kaldors ändern. Sein Vater verstarb an einenm schweren Herzleiden das ihn schon einige Jahre plagte. Dies brach dem Jungen Mann das Herz, seine Mutter ertrug die Pein nicht all zu lange, verstarb ein halbes Jahr darauf am Kummer. Nun da Kaldor alleine war wollte er nicht länger in Zeldoran seinem Heimatdorf bleiben.Alles hier erinnerte ihn an das glückliche Leben das er einst verbrachte.`n So verkaufte er schweren Herzens sein Hab und Gut, das Haus und die vielen Hektar Wald und machte sich auf, die Länder zu erkunden. Was er sucht, ...man weiß es nicht! Was die Zukunft bringt, auch das liegt im Ungewissen. Kaldors auftreten ist Schlicht und doch auffalend. Der Hühnenhafte 2,05 Meter große Holzfäller trägt immer, egal ob Sommer oder Winter einen Lederwams, der geziert von einem Fell ist. Nur wenn es ihm zu heiß werden sollte zieht er es aus. Sein Haupt wird gezeichnet von rot-braunem Haar, das Kupfern in der Sonne glänzt, so auch sein Bart. Seine Gesichtszüge sich Männlich Markant, fast könnte man sagen Vertrauenserweckend und Charmant.Das einzige was man als Waffe ansehen könnte ist die Zweihändige Axt die er immer mit Stolz bei sich trägt, sie wurde ihm von seinem vater vererbt. Auch wenn er sonst ein Friedliebender Mensch ist, könnte er zum wütenden Berserker werden wenn einer ungefragt jene Axt an sich nimmt oder sie auch nur berührt.Er ist weder im Kampf geschult noch kann er sonst etwas richtig gut, das einzige ist Holzfällen, da er dies seid je her tat.
Er Verabscheut jegliche Gewalt, ist es gewohnt sich Verbal zu wehren. Was wohl daran liegt das er einmal so sehr gereizt wurde das er sich nicht mehr zu helfen wusste, ...er schlug zu und wusste damals nicht welch Kraft ihm innewohnt, sein damaliger Gegner wurde nie wieder gesehen, da er seid dem 2 Meter unter der Erde weilt. So schwor sich Kaldor seine Kräfte nie mehr sinnlos einzusetzen und sich der Wortgewandheit zu widmen, was ihn bislang schon des öfteren bei der Holden Weiblichkeit einen Schritt vorran brachte.
Im großen und ganzen ist Kaldor ein ruhiger Zeitgenosse der sein Leben liebt
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Kaylinn
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Beiträge: 11
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Meine Bio...so wie ich sie weggeschickt habe nix verändert kann also sein dass noch ein paar rechtschreibfehler drin sind die ich übersehen hatte 
Sie erwachte. Sie wollte nicht erwachen, wollte ihre Augen nicht öffnen, sie wollte zurück in die Geborgenheit ihres seltsamen Traums und sehen was sich hinter der Schwelle befand die sie berührt, aber nicht überschritten hatte. Sie hatte das starke Gefühl empfunden, dass hinter dieser Schwelle etwas absolut wunderbares lag... Jetzt jedoch konnte Kaylinn sich des Erwachens nicht mehr erwehren und sie fühlte sich elend, als hätte ihr jemand etwas unheimlich Schönes direkt vor der Nase weggeschnappt. Als sie die bleischweren Lieder schließlich öffnete, entfuhr ihr ein Schrei, der jedoch von dem schweren Leichentuch in dass sie gewickelt war, vollständig erstickt wurde. Hektisch versuchte Kaylinn sich aus ihm herauszuwinden, erstarrte jedoch als ihre Erinnerung zurückkam. Sie war TOT....sollte tot sein... Thilo hatte ihre Lunge mit einem Pfeil durchbohrt...bestimmt nicht mit Absicht - er konnte nur einfach nicht zielen-, aber was änderte das schon. Der Idiot (und einzige der nichts verriet wenn sie heimlich mit zur Jagd ging) hatte in seiner Panik auch noch an Ort und Stelle den Pfeil herausgezogen, anstatt sie ins Dorf zu bringen. Sie hatte GEFÜHLT wie sich ihre Lunge mit Blut gefüllt hatte, das Atmen unmöglich wurde und ihr Herz stehen blieb...und dann...wunderbare Ruhe... Das Mädchen rollte sich kurzerhand auf den Boden, wobei sich das Tuch genug lockerte, um es abzustreifen. Es war kühl und stockfinster hier Mit klopfendem herzen tastete sie nach der Wunde, die der Pfeil zweifelsohne hinterlassen haben musste. Sie spürte eingetrocknetes Blut, das Loch in ihrem Gewand, doch als sie die Haut darunter ertastete war diese unversehrt. Sie kämpfte darum nicht den Verstand zu verlieren. War es nur ein Traum gewesen? Waren sie noch gar nicht zur Jagd aufgebrochen? Kurz darauf beantworte sie sich diese Fragen selbst...der modrige Geruch, das Loch in ihren Kleidern und das Leichentuch waren Beweis genug. Geschockt krabbelte sie in die Richtung, in der sie die Türe vermutete und ertastete eine glatte Steinwand...und dann Holz. Sie stand schwankend und mit zitternden Knien auf und schob mit einiger Mühe den kleinen Reserve- Dolch aus ihrem Stiefel durch den seitlichen Türspalt, um den einfachen Hakenverschluss zu öffnen. Als die Türe aufschwang, schlug ihr das orangerote Licht der untergehenden Sonne entgegen. Trotzdem blinzelte Kaylinn, trat beinahe blind aus der „Leichenkammer“ und hatte zum zweiten Mal an diesem Tag Pech...auch wenn es zuerst nicht so schien. Einer der Dorfbewohner sah sie herauskommen und rief sofort das Ganze Dorf zusammen. In Windeseile war sie von einer dichten Menschenmenge umgeben, doch nur ihre Mutter schien glücklich zu sein sie zu sehen. „Gott hat mir mein Kind zurückgegeben“ stammelte sie ununterbrochen und strich ihr übers Haar. Kaylinn nahm das alles wie durch einen Nebel wahr, obwohl sie merkte, dass sich ihre Sinne mit langsam schärften Plötzlich jedoch zerschnitt die Stimme des Priesters das Gemurmel der Menge „ Das hat NICHTS mit Gott zu tun. Der Leibhaftige hat sie zurückgesandt um unserem Dorf Leid und Krankheit zu bringen. Wir müssen sie sicher verwahren und wenn der Morgen anbricht, werden wir ihren Geist reinigen...“ Alle Dorfbewohner wussten, was der Geistliche damit meinte......und niemand schien etwas dagegen zu haben- im Gegenteil war der Großteil der Menge Feuer und Flamme für diese Idee und niemand ließ sich vom Gejammer und dem Flehen einer einzigen Frau daran hindern das Kind in den einzigen Bewachbahren Raum (ein Gefängnis gab es nicht) des Dorfes zu bringen. Kaylinn selbst ging immer noch wie durch einen Traum... All das schien ihr sonderbar surreal. Als würde dies alles gar nicht ihr, sondern jemand Fremden passieren, als träume sie und irgendwie gab sie dem Geistlichen ja Recht...es war unmöglich, dass sie noch lebte...wieder lebte...und auch wenn sie nicht an einen Gott glaubte so schienen hier doch seltsame Mächte am Werk zu sein. Ohne auch nur ein Wort zu sprechen, oder den Blick zu heben, lies sie sich in dem Turmzimmer der Kirche nieder, und sie sah auch nicht auf, als die schwere Tür hinter den zwei Männern, die wie sie kurz darauf hören konnte neben dieser Posten bezogen, zufiel. Erst nachdem einige Zeit vergangen war, schien sich der Nebel, der sie wie eine weiche wattige Wand von ihrer Umgebung abschottete zu lichten. Doch erst als die Sonne schon im vollends untergegangen war, erwachten ihre Lebensgeister...und damit ihr Lebenswille wieder. Linn stand auf und vertrat sich ein wenig die Beine, wobei sie das Zimmer in Augenschein nahm. Es gab drei bunte Bleiglasfenster und die Türe, die als Fluchtweg in Frage kamen. Wenn man es genau bedachte, eigentlich nur die Türe in Frage...doch andererseits waren ihr in den letzten paar Stunden (?!) genug unmögliche Dinge passiert um auch die Fenster als Fluchtmöglichkeit in Erwägung zu ziehen. Sie trat an eine s der Fenster heran und versuchte, es aufzudrücken, was kläglich scheiterte, da ja der Architekt damals sicher nicht bedacht hatte, dass er damit jemanden einen großen Dienst erwiesen hätte... Sie würde also warten müssen, bis die Wachen draußen weggingen oder einschliefen und dann das Fenster möglichst lautlos einschlagen, das zum Wald zeigte. Mittlerweile war es draußen stockdunkel und es hatte sich auch niemand die Mühe gemacht, Licht in ihrer Improvisierten Zelle zu machen. Trotzdem sah sie verblüffend viele Details und erschrak zum x-ten Mal heute vor der seltsamen Verwandlung, die mit ihr vonstatten ging. Nicht nur ihre Sehkraft schien sich verbessert zu haben, sie konnte außerdem den sauren Schweiß der Männer vor der Türe riechen und die nächtlichen Geräusche vor den Fenstern schienen intensiver in den Raum zu dringen. Endlich vernahm sie das ruhige Atmen der beiden Männer vor der Türe, das anzeigte, dass sie tief schliefen, obwohl sie dies eigentlich nicht durften. Zuerst versuchte sie, die Türe aufzudrücken, um sich dann unbemerkt davonzuschleichen, sie merkte jedoch schon beim ersten Versuch, dass sich einer der Wachen mit dem Rücken gegen sie gelehnt hatte. Dann also das Fenster. Mit einem Bauchgefühl als hätte sie die Fensterscherben schon verspeist, wandte sie sich um und versuchte, es aus dem Rahmen zu drücken. Zuerst schien es, als würde es keinen Zentimeter nachgeben, aber schon nach wenigen Minuten, begann der alte Mörtel der Fassung zu bröckeln und ein leises Knirschen drang an ihr Ohr. Kurze Zeit später fiel das Fenster aus dem Rahmen...und bevor die reagieren konnte, stürzte es gut 8 Meter in die Tiefe, bevor es auf dem Pflaster zerschellte. Erschrocken hielt sie die Luft an und lauschte. Nach bangen Minuten, in denen sie hauptsächlich ihren eigenen, lauten Herzschlag vernommen hatte, getraute Kaylinn sich, den Kopf aus dem Fenster zu stecken und nach unten zu spähen, wo sie, trotz der Finsternis jeden Stein des Weges sehen konnte. Zitternd vor Angst und beinahe überwältigt von Selbstzweifeln quetschte sie sich durch den Rahmen und hängte sich so weit wie nur möglich nach unten. Sie versuchte einen Halt für ihre Füße zu finden, fand jedoch, wie sie erwartet hatte, keinen und ließ, schweren Herzens los. Der Sturz war gar nicht so schlimm. Der Aufprall war es jedoch schon. Obwohl sie sich abgestoßen und somit den gepflasterten Weg übersprungen hatte und im Gras gelandet war, konnte sie fühle wie eines ihrer Beine brach und ihr kurz darauf die Luft aus den Lungen getrieben wurde. Zum Glück(?!) war sie wenigstens nicht Ohnmächtig geworden und kroch, wenn auch erbärmlich langsam, auf den Waldrand zu. Auf dem Weg dorthin starb sie innerlich tausend Tode. Linns gemarterter Verstand lies sie rasche Schritte hören und gaukelte ihr andauernd vor, ihre Flucht wäre entdeckt worden. Doch sie erreichte den Wald unbehelligt und lehnte sich schwer atmend an die Schattenseite eines Baumes, wo sie sich endlich die Zeit nahm, die Bilanz des Sprunges in Augenschein zu nehmen, die erstaunlich gut auszufallen schien. Ein gebrochenes Bein ein paar Kratzer...Wie gebannt starrte sie einen Schnitt in ihrer Handfläche an, der tatsächlich schon begonnen hatte, zu HEILEN! Fassungslos starrte sie auf die, anfangs zwar nicht tiefe, jedoch heftig blutende Schnittwunde, die nun immer dünner Wurde. Sie wischte ungläubig und mit tauben Fingern, ob des neuen Schrecknisses das Blut von ihrer Handfläche und sah zu, wie sich der Schnitt vollständig schloss, und auch die weißliche Narbe verschwand. Noch während sie nunmehr fasziniert dieses Phänomen bestaunte, ging ihr Bein in Flammen auf.....Nein, es brannte nicht wirklich, aber es fühlte sich zumindest so an. Ein Gefühl als hätte man eine ganze Nacht lang darauf gesessen und wäre nun aufgestanden....es schmerzte höllisch... vor allem wenn man bedachte, dass sie vorhin als es gebrochen war fast keinen Schmerz gespürt hatte. Kaylinn versuchte, sich so gut wie möglich zu entspannen und verkniff sich einen Schmerzensschrei, aus dem so ein klägliches Wimmern wurde. Knochen heilten anscheinend weitaus langsamer, als oberflächliche Wunden (und schmerzhafter). Nach einer Ewigkeit, wie es ihr schien, ebbte der Schmerz ab und wich einem leisen, fast schon angenehmen Prickeln. Endlich konnte sie sich auf den Weg in das „Magische Tal“ machen, wo sie sich Zuflucht erhoffte...schließlich hörte man auch Gerüchte dass Elfen, Zwerge und Gestalltwandler dort umgingen- dort fiele sie zumindest nicht so auf. Alle paar Minuten fuhr sie erschrocken zusammen, weil sich ein Geräusch, welches eigentlich von einem weit entfernten Tier stammte, nun so nah anhörte. Jedoch gewöhnte sich ihr Gehirn erstaunlich schnell an die neuen Gegebenheiten und als der Morgen graute, hatte sie nicht nur weniger Probleme mit ihrer Sinneswahrnehmung, sondern auch die Berge erreicht, was bedeutete, dass das „magische Tal“ nicht mehr fern war. Sie musste nur noch den Weg hinein finden....
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« Letzte Änderung: 16. Mai 2006, 13:42 von Kaylinn »
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Arienda
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Beiträge: 9
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Arienda wuchs gut behütet in ihrem kleinen Dorf auf bis sie ca fünf Jahre alt war, dann geschah etwas was ihr ganzes Leben verändern sollte.... Ihr Dorf wurde jäh über Nacht ausgerottet von Vampiren ...das sie überlebte und nicht gefunden wurde ist ein wahres Wunder gewesen. Ihre Mutter steckte sie in den Keller als sie die ersten Schreie hörte, ...in die letzte Ecke verkroch sich Arienda damals, zitterte vor angst. Sie hörte die grausamen Schreie, die noch Jahre danach in ihren Ohren hallen würden. Irgendwann war sie so verängstigt und müde das sie einschlief.
Als Arienda erwachte verließ sie den Keller, das Dorf, so wie sie es kannte gab es nicht mehr, alles war teils verbannt, manches aber auch bis aufs das letzte stück Holz niedergeschmettert. Überall auf dem schlammigen Boden lagen Leichen...wie in Trance lief sie über den Platz, konnte nicht fassen was sich ihren Kinderaugen darbietete. Nach Stundenlangem umherirren fand sie auch ihre Eltern, Blutverschmiert, blass, ...tod. Sie ließ sich zwischen den toden Leibern der beiden nieder, legte sich zu ihnen und verharrte so, ohne sich groß zu regen, ohne zu essen ohne zu trinken, lediglich der Schlaf suchte sie immer wieder ein paar stunden heim. Zu groß war der Schock dies alles in ihren Jungen Jahren sehen zu müssen ...
Und wäre da nicht zum Morgengrauen des vierten Tages eine Armee an dem Dorf vorbeigekommen die jene Vampire schon seid Tagen verfolgten, wäre sie dort wohl zugrunde gegangen. Jedem einzelnen der Opfer hackten sie die Köpfe ab um zu verhindern das jene sich verwandeln würden. Ein junger Söldner enthauptete Ariendas Eltern, wollte sie gerade auch des Hauptes entledigen als er bemerkte das sie noch Lebte...er zeigte erbarmen, nahm sie mit sich.Er gab ihr Essen, zu Trinken und peppelte das völlig verstörte Kind wieder auf, ...auch wenn sie die ersten 6 Wochen die sie bei ihm war kein Wort sprach merkete man das sie ihn mochte, ...nach und nach taute sie auf, begann mit ihm zu sprechen, verlor ihre Scheu und fand durch die Umsorgung Khelukjiens wieder zu sich selbst.
Fast schon liebevoll aber dennoch distanziert kümmerte er sich um sie, nach einer Weile verdrängte Arienda all die dinge die geschahen, auch wenn sie jene noch immer Zeichneten...In Khelukjien fand sie den vater den sie bei dem Massaker verlor, er wurde für sie zur einzig wichtigen Person in ihrem Leben.Sie war frech, rebellisch, und wusste ab und an nicht den Mund zu halten, doch hatte sie respeckt vor ihm und Ehrte ihn.
Er lehrte die kleine im Schwertkampf, mit den Jahren wurde sie besser und besser, ...so bat sie ihn eines Tages sie mit zu nehmen auf einen seinen Feldzüge...nach langem hin und her stimmte er zu...sie Kämpfte wacker und Tapfer an seiner Seite, durfte dann immer wieder mit ihm ziehen, egal wo er hin ging, die beiden waren unzertrennlich..doch sollte dies nicht so bleiben.
wieder eines Tages auf einem ihrer Feldzüge, Arienda war inzwischen 16 Jahre alt, verloren sie sich aus den Augen, der Kampf war wild, ungestüm und verlangte ihr alles ab...sie wurde schwer verletzt, schleppte sich mit letzter Kraft in den naheliegenden Wald und verlor das Bewusstsein...
Also sie erwachte war alles vorbei, wie vom Teufel gehetzt suchte sie nach ihrem Ziehvater Khelukjien doch fand sie ihn nicht...Verzweifelt machte sie sich seid dem auf ihn zu suchen, bereißte jede Stadt, jedes Dorf in der Hoffnung ihn wiederzufinden...18 Sommer zählt die junge Kriegerin bislang, wird die Suche nach ihrem geliebten Ziehvater niemals aufgeben...
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Ich bin nicht auf dieser Welt um zu sein wie andere mich gerne hätten!
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Teclis
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> Name: Teclis Aenarion(Kurz aber nur Teclis genannt) > Geschlecht: männlich > Rasse: Damals mal ein Elf...nun ein Gestaltenwandler > Klasse:Hohepriester des Chaos > Alter:Ungewiss.......ca. 2000 Jahre > Gesinnung: Neutral-böse > > Familienstand (in dem Fall verheiratet mit?): Verheiratet mit Shigoran > Shadout Hyrietta Aenarion(ehemals Deasc) > > Aussehen (Bitte genau, von Kopf bis Fuß beschreiben): Teclis trägt > fast immer die Roben eines Hohepriester des Chaos.Sein Gewand > schimmert violett,rot oder schwarz.Es ist über und über mit Symbolen > und Verzierungen aus Gold beschmückt,die seinen Stand anzeigen.Er > trägt leichtes Schuhwerk und humpelt etwas,was auf seine Vergangenheit > und Kindheit zurück zu führen ist.Trotzdem bewegt er sich,abgesehen > von diesem Makel,recht geschmeidig.Er stützt sich auf einen langen > Stab aus Ebenholz,dessen Spitze in Lilieath,der Mondgöttin als Symbol > endet und ein Werkzeug großer Macht ist.Seine Finger sind lang und > spinnenartig.Er ist sehr blass und wirkt auch sonst sehr > zerbrechlich,hat aber ein feines und anmutendes schmales Gesicht.Seine > Augen sind scharf und werden zu oft zu engen Schlitzen verzogen.Aus > ihnen strahlt Licht aus den unterschiedlichesten Farben heraus,was > seine Ergebenheit zu Tzeentch,seinem Gott,zeigt.Seine Lippen sind blau > und meist umgeben ihn einlullende ,wohlriechende Düfte. > > > > Lebenslauf(nur wer will): Teclis ist in der Elfensprache aus als > Maiadar bekannt,was übersetz soviel bedeutet wie"Zerstörer von > Welten".Unter seinen Einfluss sind Fürsten genauso wie Bauern gefallen > und sein Kult der Sinnesfreuden und dunklen Götter hat sich einen > Namen in den Herzen vieler geschaffen.Es ist wenig bekannt aus dem > Leben Teclis,bevor er Hohepriester wurde.Er redet wenig darüber und > wenige fragen ihn danach.Man weis nur,dass der große Wandler ihn die > gabe der Wiedergeburt geschenkt hat. > > Wissenswertes: Er geht den Aufgaben eines Priesters sehr genau nach > und bis auf seine Hochzeit,hat er niemals seinen Glauben auch nur im > Ansatz in Frage gestellt oder verleugnet.Er segnet und gibt > Absolution,ruft zu (un)heiligen Kreuzügen aus und unterzieht Taufen.Er > empfängt alle Aufgaben,die ein Hohepriester zustehen. > > Waffe: Stab des Hexers und Schwert des Teclis.Verschiedene Dolche > Rüstung: Langer mantel und Gewand des Hohepriesters des Chaos > Sonstige Ausrüstung und Gegenstände:Trägt verschiene magische > Artefakte bei sich. > > > > Gold/Rubel/Zahlungsmittel: Teclis besitzt dort Geld und Einfluss,wo > Anhänger ihn bezahlen für seine Segnungen. > > > Kampffertigkeiten: > > Magische Fertigkeiten: Teclis ist als Hohepriester ein Meister der > schwarzen Magie und niemand kommt seinen Fertigkeiten im Chaos so > nahe,bis vielleicht auf den "Herrn der letzten Tage".Er ist kein > Taktiker oder Schwertkämpfer aber wohl eines der mächtigesten > Magier,seines Zeitalters(zumindest,wenn man die dunkle Kunst beherrscht) > > Sonstige Fertigkeiten:Als Gelehrter hat sich Teclis im Laufe der > Jahrhunderte viel Wissen angeeignet > >
Würde man von mir verlangen, ihn in wenigen Worten zu beschreiben, ich würde lachen, denn es ist unmöglich, sein Wesen, das ständig im Wandel, immer in Bewegung ist, in nur wenigen Sätzen zu erfassen. Aber ich kann versuchen, euch einen Blick auf ihn zu ermöglichen. Euch einen Zug seines Wesens aufzuzeigen. Ich kann euch sagen, wie ich ihn erlebt habe. … Weiße, lange, schmale Finger. Wie Spinnenbeine, immer in Bewegung, selbst wenn sie ruhig um seinen Stab, verziert mit den Zeichen seines Glaubens, seiner Macht und Götter, lagen, waren sie doch in Bewegung. Denn seine Aura, sein Geist, waren immer in Bewegung. Selten kam er wirklich zur Ruhe, hatte immer ein wachsames Auge. Selbst, wenn wir uns liebten war es ihm nur selten möglich, sich fallen zu lassen, sich wirklich hinzugeben, aber das hatte auch seine Vorteile, denn so war es uns beiden möglich, den Geist des anderen zu erkunden. Und das, was wir fanden, war mehr als interessant… Nicht jeder würde ihn schön nennen. Ich habe gehört wie Bewohner ihn einen Krüppel nannten, andere wiederum schimpften ihn einen eitlen Pfau. Ich selbst kann nur sagen, er war sowohl das eine, als auch das andere, aber im Grunde keins von beidem. Sicher, er kümmerte sich um sein Auftreten, um seine Erscheinung, gab sich aber keine Mühe, seine Behinderung zu verbergen. Mich selbst hat sie nie gestört, machte doch auch jenes Humpeln einen Teil seiner so unwiderstehlichen Aura aus.
Seine Aura. Ein farbenprächtigeres Schauspiel habe ich nie gesehen und werde ich wohl auch nie, es sei denn, ich begegnete dem großen Wandler höchstpersönlich… Er war schlank, fast schmächtig. Viele ließen sich dazu verleiten, ihn deswegen zu unterschätzen. Ein Fehler, den sie schwer bezahlten. Überhaupt bezahlte man Fehler immer sehr hoch. Selbst nach so vielen Jahrhunderten, die wir uns kannten, ließ er mich büßen für eine Tat, die ich als halbes Kind beging. Ja, er war schon immer nachtragend gewesen. Eine Eigenschaft, die ich an ihm hasste. Es gab sowieso eine Menge Dinge, die man an ihm hassen und schätzen konnte. Denn obwohl er, wie sein Gott, einem stetigen Wandel unterworfen war, gab es Charakterzüge, die sich nie veränderten. So zum Beispiel seine Liebe für schöne Waffen, seinen Hang zur Herrschsucht, sowie den Hang, andere zu manipulieren und zu formen. Aber auch seine ewige Liebe zu seinem Bruder, sein Wunsch nach absoluter Loyalität und absoluten Entscheidungen. Mit ihm zu verhandeln oder zu streiten hieß immer, dass man mit seiner eigenen Gesundheit, seiner Freiheit und seinem eigenen Leben spielte. Ein Spiel, das wir beide bis zur Perfektion beherrschten. Sowieso spielte er gerne, machte aus, für andere Wesen, wichtigen Dingen Spiele.
Er hat es gehasst zu verlieren, mehr als die meisten, die ich traf. Wenn man ihn in die Enge drängte wurde er arrogant, gefühllos und äußerst gefährlich. Nur bemerkte man nur selten, wenn man jene Grenze überschritt. Einzig seine Augen gaben immer Aufschluss über seine Gefühle. Waren sie doch etwas, was er nicht hinter seiner starren, freundlich lächelnden, höhnischen Maske verstecken konnte. Denn das tat er fast immer. Seine wahren Gefühle und Gedanken hinter Masken verstecken. Er hatte so viele, dass ich manchmal daran zweifelte, ob er selbst noch wusste, wer er eigentlich war. Und so grausam und berechnend er war, so liebevoll und, auf eine fast ungestüme Art und Weise, war er auch zärtlich. Mit ihm zu verkehren, hieß immer, sich in ein Wechselbad der Gefühle zu stürzen. Er verstand es wie kein Zweiter, dass man ihn in einem Moment umbringen und im nächsten von ihm umarmt werden wollte. Es war immer äußerst anstrengen und Kräfte zehrend, aber so gut wie niemals langweilig. … Ich könnte noch Stunden so weiter über ihn erzählen und doch nie erfassen, wer er ist und wie er ist. Das kann wohl niemand außer Tzeentch persönlich…
Teclis II Vielleicht hätte ich besser daran getan, ihn niemals kennen zu lernen, doch so oft ich auch versuchte ihm zu entkommen, so oft ich ihn verließ, immer wieder führten die Götter unsere Wege zusammen. Und obwohl ich hätte wissen müssen, dass es zwecklos ist, ihnen entkommen zu wollen, versuchte ich es immer und immer wieder. Ja, ich gebe es zu. Obwohl ich ihn liebte versuchte ich ihm zu entkommen. Ihm, seinen Intrigen, seinem Zorn, seiner unersättlichen Begierde nach Macht, seinem Lachen, seiner Stimme. Jener Stimme, die mir immer wieder vor Augen führte, wie hilflos und verwundbar ich ohne ihn war…. Nun seht mich nicht so an. Es ist wahr. Damals, wir waren im Vergleich zu heute noch sehr jung, war ich ohne ihn nichts. Ein leeres, Seelenloses Wesen, das die Seelen anderer stahl und sich von Hass und Kälte ernährte. Doch nicht nur mit seiner Stimme, die eine unglaubliche Resonanzbreite aufwies und manchmal von solch Intensität war, dass ich meinte, sie wäre körperlich, konnte er mich beherrschen. Nein, auch mit seinen Berührungen. Es war fast egal, was ich gerade für ihn empfand, ob Hass, Abscheu, Hohn….
Er brauchte mich nur zu berühren und Schauer liefen über meinen Körper. Schauer der Erregung, Freude und des Glücks. Es ist ein grausames Gefühl, wenn man vom eigenen Körper verraten wird. Wenn der Kopf und der Verstand einem zurufen, gar schreien, dass man eine Torheit begeht und der Körper einem verhassten Wesen trotz allem entgegenstrebt. Torheiten. Er und ich begingen so viele, dass ich sie schon nicht einmal mehr aufzählen kann. Doch sahen wir dies selten als ein Problem. Im Gegenteil, es machte uns Spaß. Wir waren immer auf der Suche. Auf der Suche nach Wesen, die unseren Launen standhielten. Die unsere Spiele überlebten, die uns erheitern und beschäftigen konnten. Denn wenn es etwas gab, was er fürchtete, dann war es die Langeweile und der Stillstand aller Dinge. Ich hingegen muss sagen, dass ich diesem Zustand unter Umständen gar nicht so abgeneigt war, doch für ihn, für ihn war es praktisch ein Todesurteil. Eine Welt ohne Wandel war für ihn keine Welt. Sie verdiente noch nicht einmal den Namen Tod, denn selbst im Tod existiert der Wandel noch.
Ich glaube, er muss seinem Gott sehr ähnlich gewesen sein… Ein Gott, den ich ebenfalls hassen und lieben lernte. Geliebt habe ich ihn für all das, was er verkörperte, gehasst habe ich ihn, weil er es verbot, dass seine Hohepriester heirateten. Zwar glaube ich nicht, dass wir jemals geheiratet hätten und doch wäre es für mich einfach…. Nun sagen wir beruhigender gewesen, zu wissen, dass ich diese Möglichkeit besitze. Allerdings umging er dieses kleine Problem oder zumindest konnte ich mir einbilden, dass er es tat. Denn, er zwang mich durch einen Schwur, auf ewig bei ihm zu bleiben und ihm loyal zu sein. Und dieser Schwur kostete mich manchmal mehr Kraft, als ich es für möglich gehalten hätte. …. Doch das Schlimmste war wohl die Ungewissheit. Ein Gefühl nagender Ungeduld, Eifersucht und der Wunsch er möge mir allein gehören. Selten, ich glaube sogar nur einmal, sagte er mir, dass er mich liebte. Auch ich habe es nur selten gesagt und doch, leugnen habe ich es nie können. Er hingegen…. Ich traue ihm zu, dass er es gekonnt hätte. Überhaupt traute ich ihm vieles zu. Mehr, als jedem anderen Wesen, dem ich jemals begegnet war. Vielleicht machte das jenen großen Reiz aus, den er für mich darstellte….
Erstellt von: Hyrietta und Teclis.
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Ihr guten Fürsten,soll ich euch ein wundervolles Schauspiel zeigen!?Erlaubt mir,euch eurem Schicksal vorzustellen-->Teclis,
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Hyrietta
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Berlin
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Name: Hyrietta, Shadout, Shigorane, Kindjal, Deasc Aenarion Rasse: Vampir/Halbdämon Geschlecht: weiblich Alter: hat sie bereits vergessen
Aussehen: Sie ist 1,70 Meter groß, von täuschend zierlicher Statur und hat sehr helle, fast durchscheinende Haut. Ihrem Aussehen nach zu urteilen ist sie eine schwache, hilflose Frau. Doch entspricht dies keineswegs der Wahrheit. Ihre schmalen Hände werden leicht zu Krallen, die einem den Tod bringen können und wenn sie lacht werden hinter ihren schwarzen Lippen Reißzähne enthüllt, die schon so mancher zu spüren bekam. Unter ihren silberweißen Haaren, die bis zum Boden reichen, leuchten eiskalte, pechschwarze puppillenlos Augen hervor, in denen man versinken kann. Außerdem besteht die Gefahr, seinen Verstand bei diesem Anblick zu verlieren, scheinen sich in diesen dunklen Abgründen doch alle Ängste der Welt wiederzuspiegeln… Sie trägt einen schwarzen, enganliegenden Mantel, der jede ihrer weiblichen Rundungen betont. Auch ihre Kleider sind in dunklen Farben gehalten. Einzig eine feuerrote Seidenborte, die sie um ihre Hüften schlingt, bietet etwas Farbe. Unter ihrer Kleidung trägt sie kleine Messer und auch andere Kleinigkeiten ihrer äußeren Erscheinung verwendet sie gerne und schnell mal als Tot bringende Waffe.
Charakter(e): Die Vampirin beherbergt mehrere Persönlichkeiten von unterschiedlicher Gesinnung und Alter. Der vorherrschende Charakter ist jedoch Hyrietta. Sie ist die eigentliche Vampirin und eine der jüngsten der fünf Persönlichkeiten. Freundlichkeit ist für sie ein Fremdwort. Daher ist es nicht verwunderlich das sie eine kalte, gefühllose Person ist. Besonders in ihrer Aura spürt man jene Kälte, die von ihrem Innern Besitz ergriffen hat. Manchmal versteckt Hyrietta sie, doch meistens werden Pflanzen, Bäume und sogar Plätze in einem Umfeld von hundert Metern mit Eis überzogen wenn sie irgendwo auftaucht. Sie hat ein freches, scharfes Mundwerk, missachtet liebend gerne Regeln und stiftet Chaos wo sie nur kann. Begegnet sie einem Charakterschwachen Wesen, so beginnt sie fast augenblicklich, dieses zu manipulieren. Wesen von starkem Charakter jedoch versucht sie zu brechen. Sie spielt mit ihnen und ihren Gefühlen. Testet ihre Grenzen aus und treibt sie zu Höchstleistungen an, von denen jedoch meistens nur sie selbst profitiert. In ihrem Leben hat sie nur zwei Mal absolute Treue geschworen. Ihrem Ehemann, Teclis Aenarion und seinen Göttern. Doch dehnt sie diese Treue nach ihren Belieben und Wünschen aus…
Shigorane ist das genaue Gegenstück zu Hyrietta. Sie ist Priesterin eines längst vergessenen Glaubens und beherrscht ein paar kleinere Feuerzauber. Sie ist ruhig, von freundlichem Gemüt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hyrietta und Kindjal zu beobachten und deren nicht ganz ungefährliche Spiele, wenn nötig einzuschränken oder zu unterbrechen. Shadout ist die Älteste. Sie ist wie viele ein lebender Beweis für die Grausamkeit und die Perversität der Menschen. Da sie schon von Kindesbeinen an misshandelt wurde und so etwas wie Liebe nie erfahren hat, fällt es ihr sehr schwer, Liebe für andere zu empfinden. Entstellt durch unzählige Narben, herrührend von Folter und anderen Grausamkeiten, die schon ihr Vater ihr antat vermutet sie hinter den freundlichsten Absichten noch Hintergedanken und Böses und ist stets bedacht, niemanden an sich heran zu lassen. Ihre Augen sind ein einziges Narbengeflecht, ihre Stimme nahezu unbrauchbar. Dies ist auch der Grund, warum man sie nie sehen oder sprechen hören wird. Und wenn doch, dann hat dies einen triftigen Grund.
Es gibt noch zwei Wesen, die sich mit diesen drei Frauen einen Körper teilen. Da wären Deasc, ein kleines völlig unschuldiges Mädchen von fünf oder sechs Jahren im Körper einer Frau im Alter von 25 Jahren. Ein Kind, eingesperrt in den Körper einer Erwachsenen. Und zuletzt noch eine „Katze“. Ein Dämon, der durch Experimente von Seiten Hyriettas seinen Weg in den Körper der Frauen gefunden hat Wenn sie wach ist, liebt sie es, zu spielen. Problem dabei ist nur, diese Spiele beinhalten zumeist den Tod oder doch Schmerzen für diejenigen, mit denen sie spielt. Obwohl man es ihrem äußerst zierlichen und zerbrechlichen Körper nicht ansieht, so ist sie von allen die Stärkste. Da sie zu wahren Gefühlen nicht fähig ist, ist sie eine gefährliche und skrupellose Mörderin. Ihr Vorteil allen anderen gegenüber ist ihre Erscheinung. Denn sie kann sowohl als Frau, als Katze und als ein Mischwesen zwischen beiden auftreten. Die einfachste Möglichkeit, sie zu erkennen sind ihre Augen. Sie schillern in bunten, kräftigen Farben, die alle Augenfarben ihrer anderen Charaktere beinhalten. Von weitem betrachtet sind sie jedoch einfach nur golden.
Geschichte: Als junges Mädchen wird sie der Hexerei beschuldigt und da sie nicht zugeben will eine Hexe zu sein, wird sie der Kirche und dem Henker übergeben. Dabei verstand sie es lediglich, die Kräuter die die Natur ihr schenkte, zu nutzen. Ein altes Mütterchen, das sie auf ihren Streifzügen durch den Wald getroffen hatte, hatte ihr all ihr Wissen anvertraut und sie jedes Mal wieder gesund gepflegt, wenn ihr launenhafter, unberechenbarer Vater sich wieder einmal an ihr vergriffen hatte. Als sie nach solch einem Ereignis nur zwei Tage später mit keinen sichtbaren Verletzungen ins Dorf zurück kam bezichtigte man sie der Hexerei. Um sie zu überführen, herauszufinden, wo sie ihr schändliches Zauberwerk vollzogen hatte, folterte man sie auf alle nur erdenklichen Weisen. Wie der Henker dann schließlich mit einem glühenden Eisen auf sie zukam, da gab sie auf und wollte alles gestehen, was man von ihr hören wollte. Doch genau in jenem Moment entzündete ein Funken von dem Eisen das im Raum befindliche Stroh. In nur wenigen Sekunden hatte sich das Feuer ausgebreitet, war auf Holzbalken und schließlich den Dachstuhl übergesprungen. Dicker, schwarzer Rauch breitete sich aus, verhinderte, dass man irgendetwas sehen konnte. Diesen Moment nutzend wollte die junge Shadout fliehen, doch das Glück sollte nicht auf ihrer Seite sein. Kurz vor dem Ausgang wurde sie von dem Henker an ihren Haaren gepackt und brutal zurückgerissen. Sie fiel und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf, als sich aus der Decke brennende Holzteile lösten. Durch den Qualm in ihrer Sicht beeinträchtigt und durch den Sturz benommen sah sie sie nicht kommen und sollte auch nie mehr etwas sehen. Die brennenden Holzstücken waren ihr mitten ins Gesicht gefallen, hatten sie verbrannt, entstellt und erblinden lassen. Blutverschmiert, von unsäglichen Schmerzen fast verrückt, von Hitze umgeben und im Qualm fast erstickend taumelte sie, nach dem Ausgang tastend, durch den brennenden Raum. Henker und Priester waren längst geflohen, hatten sich in Sicherheit gebracht. Sollte die Hexe doch verbrennen. So hätten sie weniger Scherereien… Wie sie es schließlich nach draußen und aus der Stadt schaffte, dass weiß sie nicht mehr. Hat es erfolgreich verdrängt und vergessen. Doch die Angst, die Panik vor dem Feuer, die blieb lange Jahre und wurde nur mit Kälte besiegt. Einer Kälte, die viele Jahre später ihr auffälligstes Merkmal werden sollte. Nach vier langen Jahren des Wanderns und Flüchtens fand sie sich schließlich in einer Schwesternschaft wieder. Weit ab ihres Heimat Dorfes. Fern des Landes in dem sie geboren worden war. Aus dem einst freundlichen, gutmütigen Mädchen war eine zynische, misstrauische junge Frau geworden, die, obwohl sie blind war, doch mehr sah als die meisten. Denn über die Jahre hatte sie gelernt, dass jedes lebende Wesen seine eigenen Farben besaß. Jedes Wesen hatte seine ganz eigene Aura. Auch wenn sich viele ähnlich waren, so waren sie doch niemals gleich. Als sie bei der Schwesternschaft Zuflucht fand, dachte sie, dass sie sie schon bald wieder verlassen würde, da sie glaubte, nicht mehr in der Lage zu sein, mit anderen Menschen zusammen zu leben. Doch sie sollte sich irren. Die Wärme und Geborgenheit, die Shadout dort erfuhr, gaben ihr Hoffnung. Hoffnung in die Menschen, in das Leben und Hoffnung in sich selbst. Nach weiteren vier Jahren war sie immer noch bei ihnen, hatte ihren Glauben angenommen und sich zur Priesterin ausbilden lassen. Als sie geweiht wurde machten die Hohepriesterin und ihre Helferinnen Shadout ein Geschenk. Denn obwohl sie wieder sanft und freundlich geworden war, so war sie doch in ihrem Innern noch immer zutiefst verletzt und unglücklich. Obgleich sie es niemals aussprach wünschte sie sich doch, sie könnte wieder mit ihren eigenen Augen sehen. Dieser Wunsch war von ihren Schwestern erkannt worden. Und so erhielt sie am Tage ihrer Weihe einen „neuen“ Körper. Durch starke Magie ließen die Priesterinnen Shadout’s geschundenes Äußere verschwinden und ersetzten es durch ihre gesunde Gestallt. Dies war ein Geschenk, mit dem sie nie im Leben gerechnet hätte. Sie konnte wieder sehen, die Narben, die Verstümmelungen, einfach alles war verschwunden. Und zusammen mit ihrem neuen Äußeren bekam sie auch einen neuen Namen mit einer, wie die Priesterinnen fanden, passenden Bedeutung: Shigorane, silbrige Blume. Zwei weitere wundervolle Jahre vergingen bevor ihr Schicksal sie wieder einholte. Und wieder waren es die Menschen, die sie verrieten und hintergingen. Es hatte sich das Gerücht verbreitet, dass es im Wald Hexen gab, die dem Teufel frönten und ehe Shigorane und ihre Schwestern sich versahen wurde ihr Tempel niedergebrannt, die Priesterinnen getötet oder eingefangen, geschändet und schließlich verkauft. Auch Shigorane teilte dieses Schicksal. Ihres Stolzes beraubt, erneut das Vertrauen in die Menschen verloren wurde sie an einen wohlhabenden Orientalen verkauft. Fünf lange Jahre der Sklaverei hinterließen ihre Spuren in dem Wesen von Shigorane. Sie hatte eine Menge erduldet, viele Erniedrigungen ertragen, ohne ein Wort der Klage, ohne ein Wort des Zornes. Man hätte sie apathisch nennen können, doch dies entspräche nicht der Wahrheit, brodelte es in ihrem Innern doch wie in einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Als ihr Herr wieder Namenstag hatte wurde ein ganz besonderer Gast erwartet. Ein Gast, der Shigorane’s Leben erneut grundlegend verändern sollte. Als sie den Mann das erste Mal sah glaubte sie, dem Tod persönlich gegenüber zustehen, denn schließlich war seine Aura genau das, tot. Doch der Mann dazu war eindeutig am Leben. Argwohn breitete sich in ihr aus, doch stand es ihr als Sklavin nicht zu, ihren Herrn auf diesen doch seltsamen Mann aufmerksam zu machen, dessen Äußeres schon ungewöhnlich war. Seine Haut war so blass, dass man die sich darunter befindenden Adern sehen konnte und seine ganze Gestalt war seltsam schlank und feingliedrig. Um nicht zu sagen, er sah aus, als würde ein Windstoß ausreichen, ihn in seine Einzelteile zu zerlegen. Doch trotz seiner merkwürdigen Aura und seines noch merkwürdigeren Verhaltens schien er ein geschätzter Freund ihres Herrn zu sein, denn als die Zeit für das Essen anbrach, da durften nur die schönsten und besonderen Sklavinnen bedienen. Unter anderem auch Shigorane, die schon wegen ihrer feuerroten Haare und der grasgrünen Augen eine wahre Seltenheit war. Ab diesem Abend fühlte sie sich beobachtet und verfolgt. Doch wann immer sie sich umdrehte war niemand da. Sie war immer allein oder von den anderen Sklavinnen umgeben. Und obwohl sie sich sagte, dass sie sich das alles nur einbildete, sie wurde dieses Gefühl nicht los. Vor allem weil sie zu wissen glaubte, wer ihr da nachspionierte. Gut zwei Wochen nach Ankunft des Fremden geschah es dann. Des Nachts verlies Shigorane noch einmal das Haus, um aus dem Brunnen im Hof Wasser zu holen, als sie den Fremden mit einer Frau im Arm unweit der Außenmauer entdeckte. Jeder normale Mensch hätte sie übersehen, denn sie standen in tiefster Dunkelheit, doch die seltsame Aura hatte ihn verraten. Und die Aura der Frau in seinen Armen, erst glaubte Shigorane, sich zu täuschen, doch auch sie war tot. Wie hypnotisiert starrte sie auf die beiden, konnte sich nicht rühren, nicht einmal, als er auf sie zukam und die Frau leblos zu Boden fallen ließ. Angst hätte sie lähmen sollen, doch da war keine Angst, da war nur eine seltsame Ruhe und die Gewissheit, vor einem Wesen zu stehen, das alt war. Sehr alt. Das Mondlicht schimmerte auf seinen dunklen Haaren, lies seine eh schon helle Haut aussehen wie die Oberfläche einer Perle. Und seine Augen, in seinen Augen hätte sie versinken können. Dunkle, tiefe Opale von einer Schönheit, die unter keinen Umständen menschlich sein konnte. Und das war er auch nicht, war es sogar nie gewesen. Kalte, weiche Lippen. Ein stechender Schmerz. Unendliche Leere. Das Gefühl, haltlos in einen tiefen, schwarzen Abgrund zu fallen. Kälte. Eine unglaubliche, alles verschlingende Kälte. Eingehüllt. Zerrissen. Aufgefangen. Erwacht. Starke Arme hielten sie und eine weiche, rauchige Stimme flüsterte an ihrem Ohr: „Willkommen, Hyrietta.“ Dann umfing sie wieder dunkle Schwärze. Nachdem sie erneut erwachte musste sie erstaunt feststellen, in einem Berg aus Leichen zu liegen. Niemand, aber auch wirklich niemand aus dem Haushalt ihres Herrn lebte noch, mit Ausnahme von ihr. Doch ob sie lebte, da war sie sich gar nicht mehr so sicher, und überhaupt, wer war sie überhaupt? Was machte sie hier in einem Haus voller Leichen? Hyrietta. Wie ein verschrecktes Kind sah sie sich um, doch da war niemand, niemand außer ihr… Sie verließ das Haus, die Stadt, das Land, begann zu wandern, ruhelos, wissenshungrig, einsam. Es brauchte seine Zeit, bis sie begriff, was sie war, wer sie war und wie sie zu leben hatte, doch als sie es dann wusste, war es für sie das natürlichste der Welt. Man hätte sogar sagen können, sie war glücklich, doch das wäre zuviel. Denn, seit ihrem Erwachen hatte sie keine wirklichen Emotionen mehr verspürt. Da waren nur noch eine alles verschlingende Kälte und Leere. Ihr Gewissen, das schien ihr abhanden gekommen zu sein, hatte sie überhaupt eins? Sie selbst wusste es nicht und es war ihr auch egal. Ein Gewissen wäre ihr nur im Weg gewesen, so konnte sie ungestört Rache an den Menschen nehmen für das, was sie ihr angetan hatten. Wochen, Monate, Jahre vergingen, und schließlich sogar Jahrhunderte. Sie gab es auf, sie zu zählen, es war ja doch zwecklos. Und noch immer wanderte sie rastlos umher, immer auf der Suche, doch nach was sie suchte, dass wusste sie selbst nicht genau. Einmal glaubte sie, ihre Suche sei beendet und sie habe gefunden wonach sich ihr Wesen sehnte, doch sie erlebte wieder nur einen Verrat. Einen Verrat zuviel, einen, der zu verletzend war. Und etwas, das tief in ihr geschlafen hatte regte sich das erste Mal in seinen Ketten. Gebärdete sich auf gegen sein Gefängnis und wurde doch wieder weggeschlossen und vergessen. Für eine Weile. Wieder vergingen die Jahre und mit jedem einzelnen erfuhr Hyrietta mehr über sich selbst. Erfuhr sie, wer sie bereits alles gewesen war und manchmal glaubte sie zu wissen, wer sie sein würde, doch ignorierte sie diese Eingebungen, denn sie behagten ihr nicht, noch nicht. Doch je mehr sie über sich selbst erfuhr, umso kälter, verschlossener und bösartiger wurde sie. Sie verachtete ihre menschliche Vergangenheit, verachtete ihre eigene Schwäche von damals und überhaupt gab es kaum etwas, was sie nicht verachtete. Erst ihr erstaunlich langer Aufenthalt in einer kleinen Stadt brachte ihr wieder Gefühle. Doch verfluchte sie diese schon bald mehr, als alles andere. Denn, obwohl sie glaubte, die Liebe ihres Daseins gefunden zu haben und Mutter wurde, so war sie doch noch immer innerlich zerrissen und unzufrieden. Als zwei ihrer Kinder schließlich ermordet wurden, da brach etwas in ihr und die eh schon vorhandene Zerrissenheit wandelte sich in eine seltsame Art der Schizophrenie. Plötzlich waren dort drei Frauen, die eigenständig dachten und auch eigenständig handeln wollten. Die immer im Streit mit den anderen lagen über Entscheidungen die getroffen wurden oder getroffen werden sollten. Hyrietta wurde unvorsichtig, gab sich falschen Hoffnungen hin und musste einen bitteren Preis dafür zahlen, einen Preis, der sie dazu bewegte das Dorf, das zu ihrer Heimat geworden war, zu verlassen und alle die sie kannte und liebte zu verraten und zu vergessen…. Wieder begann sie zu wandern, oder flüchtete sie? Sie wusste es selbst nicht so genau. Im Zuge ihrer erneuten Einsamkeit, ihrer inneren Trauer und auch Zornes veränderte sie sich erneut. Diesmal jedoch auch äußerlich. Ihre bis dato feuerroten Haare wichen nach und nach einer kalten silberweißen Farbe, die Finger wurden Krallenähnlicher und es war deutlicher als jemals zuvor zu sehen, dass sie eine Frau war. Und dieser Umstand brachte ihr ein schreckliches Hobby ein. Der Name „schwarze Witwe“ schien nun perfekt auf sie zu passen, überlebte doch selten ein Mann länger als vier Tage mit ihr… Erneut vergingen die Jahre, flogen dahin wie der Wind und blieben Hyrietta kaum in Erinnerung. Doch sie wurde des Wanderns müde, begann, nach einem Ort zu suchen, an dem sie für eine Weile würde bleiben können, doch es ließ sich einfach nichts finden. Nichts, was ihren Vorstellungen entsprach, nichts was ihr genügte. Also verbrachte sie weitere Jahre damit, einen geeigneten Ort für ihr zukünftiges Zuhause zu suchen. Und schließlich fand sie ihn. Versteckt in einem Wald, der von den Menschen des in der Nähe liegenden Dorfes gemieden wurde, uralt und sehr dunkel war. „Die Wälder tiefster Nacht“ wurde dieser Landstrich von den Menschen genannt. Ein Name, der auch Hyrietta gefiel, denn ohne es zu wissen, hatten die Bewohner diesem Wald einen Namen gegeben, der mehr als nur passte. Denn, die Nacht spiegelte sich in vielen Dingen wieder. Ein Geheimnis lag tief verborgen bereits dort und warum sollte nicht noch ein weiteres seinen Platz dort finden? Es dauerte nicht sehr lang und Hyrietta hatte sich ein Haus in dem Wald gebaut. Ein Haus, das viel zu groß war, als das es nur eine Person gebaut haben konnte und viel zu groß, als das dort lange jemand allein wohnen konnte. Und sie blieb es auch nicht lange. Ihre tot geglaubte Liebe trat in ihr Leben zurück und brachte alles gehörig durcheinander. Es dauerte nicht lange und sie zog wieder los, diesmal jedoch mit ihm, auf der Suche nach …. Ja, nach was eigentlich? Sie wusste es nicht, er vielleicht. Doch war es ihr dieses mal, genau wie alle anderen Male davor egal. Sie war wieder dort, wo sie „hingehörte“ und sein wollte und folgte ihm bis in ein weit entferntes Dorf…
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Gespeichert
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Die Zeit heilt alle Wunden!? Doch warum bluten meine dann weiter?
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Cälie
Gast
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Tagebuch von Cälie
Spüre die Nacht, spüre den Wind; Rieche das Meer, spüre den Sand; Und fühle den weichen, glänzenden Stoff meiner Tücher.
In einer Kerbe in einer Steilküste sitze ich heute und erzähle dir, mein Seelenschatz; meine Erinnerungen – damit du sie bewachst. Doch seh’ zuerst, die herrliche Aussicht. Der Sand, wie er glitzert. Die Möwen, die mit ihren Rufen die Stille durchbrechen. Die Sonnenstrahlen, welche sich in dem Schaum der Wellen brechen. Nur zu gern würde ich mich in des Sonnen roten Glanzes baden, und mit meinen Tüchern tanzen. Doch bin ich zu Müde. Morgen, wenn die Sonne aufgeht, ist ein neuer Tag bereit.
„Wer am Tage träumt, sieht viele Dinge, die Demjenigen verborgen bleiben, der nur bei Nacht träumt“
Weise Worte, die mich heute weckten. Der Morgen war noch jung, und ich spürte den Stroh unter mir, und am Rücken. Ich war schon wach, noch ehe der Hahn auf dem Dach tanzte um die Bewohner mit seinem Ruf zu wecken. Gelehnt an der Scheunenwand ruhte ich, und hab überlegt, wie wohl die Welt aussehe, im Norden, im Osten, im Westen und hinter dem Horizont. Ein süßlicher Geruch, weit in der ferne, kroch mir in die Nase. Leise ging eine Tür auf, und ich dürfte der Philosophie lauschen. Der freundliche Bauer, der mich schon seid 2 tagen in diesem Heupalast wohnen lies, kam herein. Dabei hatte er ein Frühstück, bestehend aus Speckkartoffeln. Ich bedankte mich herzlich. Und der Tag schritt voran. Es treib mich aus der Scheune, in das nahe gelegne Dorf. Es war nur ein kleine Ansiedlung von Menschen, so hab ich leider auch den Namen dieser Gegend vergessen. Auch so, weiß ich nicht viel, was an diesem Tage weiter passiert ist. Ein weiterer dunkler Pfad schlängelt sich durch meine Gedanken, die wohl meine Tagträumerei zu verantworten hatte. Es wurde Mittags, und zurück kehrte ich zum Hofe. Ich weiß nicht was, aber etwas war passiert. Ich spürte es, tief in mir. Ich spürte, wie die Zeit begonnen hat, von hier Abschied zu nehmen. Nur zu gerne, wäre ich einen weiteren Tage geblieben, doch, es sollte wohl nicht sein. Ich packte meine Sachen zusammen, einige Tücher band ich mir um die Hüfte, um meinen Körper leicht zu verhüllen. Es war heute sehr warm. Ein schönes Wetter. Ich ging, und verabschiedete mich. Es war ein netter Schock, als ich mich dann zur Abendstunde hier, an diesem Strande wieder gefunden habe. Sagte man mir nicht, die Küste war mehrere Tagesmärsche entfernt? Sie mussten sich wohl getäuscht haben. Leider wie so vieles, wusste ich den Weg zurück zum Dorfe nicht. Doch es störte mich nicht. Hunger habe ich seltsamer weiße nicht. Besagte ein Sprichwort nicht: Wandern macht Hungrig? Oder, ich habe mich bereits an das wandern gewöhnt? Ist es nun doch schon zu meiner 2. Lieblingsbeschäftigung geworden. Mein Blick treibt ab zu meiner Seite, und ein leichtes Lächeln ziert meinen Mund. Etwas weiter von mir entfernt, sitzen 2 Menschen. Dicht in einander geschlungen. Ein Liebespaar. Wie ich die beiden beneide, sie haben sich in dieser Welt gefunden, spüren die nähe des anderen. Ein erfüllter Traum.
Darf man...
...nichts mehr fühlen, weil die Gefühle andere verletzen? ...nicht in Worte wühlen, weil die eigenen andere zersetzten?
Darf man...
...nicht mehr weinen, weil sich so was einfach nicht gehört? ...nicht mehr trauern, weil es den Humor der anderen stört?
Darf man...
...nicht mehr träumen, weil es an der Zeit ist nun aufzuwachen? ...keinen Fehler machen, nur weil dann andere über einen Lachen?
Meine Gedanken treiben mich zurück an den Anfang dieser Reise. Zurück zu meiner Familie. Oft habe ich daran gedacht, oft hab ich es dir mitgeteilt, mein Seelenschatz. Und noch immer tue ich es nicht verstehen. Wie konnten sie nur so böse auf mich sein? Ich hatte doch nur vergessen, etwas mitzubringen, obwohl ich es versprach. Ich wusste doch nicht, wie wichtig es ist, und ich wusste doch auch nicht, wie wichtig die Mitteilung war. Sie taten, als hätten sie noch nie etwas vergessen, als wären sie noch nie in Gedanken versunken oder als hätten sie die Leidenschaft der Tänze noch nie vor allem anderem vorgezogen. Aber, wie konnten sie mir dann noch vorhalten, ich wäre mit Schuld an seinem Tode? Ich war klein, ängstlich. Ich verstand meine Familie an diesem Tage nicht mehr. Ein Wort ergab das andere, ein Wort zu viel gesagt, ein Wort sich nicht getraut zu sagen. Dann befand ich mich auf der Landstraße, sie sagten, ich solle geh’n. Ich solle meinen eigenen Weg finden. Ob als Zigeunerin, ob als Tänzerin, ob als Träumerin oder ob als Wink des Schicksals. Und ich ging. Verblasst sind die meisten Erinnerungen an diesem Tage. Aber eins weiß ich, eins werde ich immer wissen.
Auch wenn die Vergangenheit regnet, ist es stets die Zukunft, die einem begegnet. Mir ist es egal, ob man darf oder nicht, Leben – heißt, dass man Regeln bricht.
Heute Nacht wird ein neuer Traum sacht entstehen, bis das Morgenlicht mich sachte weckt. Gute nacht, mein Seelenschatz.
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Ein Stück Pergament, dass am Trittbrett zur Wohnkutsche einer Zigeunersippe gefunden wurde:
Werter Vater,
wie du es ersehnst, wird Frieden einkehren und der Ärger mit den Grafen verblassen, indem ich Euch verlasse.
Ich schreibe dir diesen Brief, aus den Grunde das du mir selten zuhörst. Von wegen du seist immer für einen da. Selbst Großmutter redet nicht mit mir. Onkel Francois behauptet tatsächlich sie tue es sehr oft und ich sei derzeit von einer kleinen Zorneswelle geblendet. Sobald die Laune wechselt, ist wieder alles normal. Normal? Launenhaft? Den guten Onkel sollte man weniger Wein geben. Du säufst doch auch nicht soviel, Vater!
Der kleine Zwischenfall im Dorf werde ich nicht bereuen, schließlich sollte man Gaukler die eine Aufführung vollführen nicht im Wege stellen. Dass das eine oder andere dabei verloren geht, ist die alleinige Schuld des Verlierers und hervorsehbar ohne Wahrsagerei; daher ist deine Anschuldigung des Diebstahls mit Entehrung des Clanes unbegründet.
Die kleine Schlafkutsche braucht ihr nicht zu vermissen, sowie den missratenen Grauesel und die alte Ziege. Das alte Zaumzeug werde ich für den Esel zum ziehen der Kutsche benutzen. Somit braucht ihr diesen ebenfalls nicht vermissen. Einige kleinere unwichtigere Sachen, die euch ohne diese nicht in Not bringen, sind auch mit mir mitgekommen.
Werde euch alle ewig in Erinnerung behalten!
Lebe in lustigen Frieden
Deine Cälie
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Sinji
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~~Sinji~~ ~~ kommt aus einem Dorf weit hinter den Bergen. Eine Sage erzält das dort der Regenbogen beginnt, und sich seine Farben, in der Seele der Feen, welche in diesem Dorf leben, widerspiegeln ~~ ~~**~~ ~~Sinji hat schon in Kindheitstagen bei einer Magierin des Dorfes gelernt mit Farben zu zaubern und hat die erste Prüfung abgeschlossen~~ In ihrem Dorf trägt sie bereits den Titel Klecks ~~ ~~°°~~ ~~ Ihre zarten Flügel gleichen einem Stimmungsbarometer, bunt schimmernd bis hin zum fahlen Grau .Ein leises Klingeln begleitet sie bei jedem Schritt und kündigt ihr kommen an, ausgelöst durch ein kleines Glöckchen, welches sie um ihr Fußgelenk trägt ~~ ~~**~~ ~~ Manchmal neigt sie zum Übermut und meint ihre Umwelt verschönern zu müssen. Ein paar Kleckse hier und da ,was macht das schon. Sollte sie doch mal schlecht gelaunt sein, ist es besser abzuwarten, kommt dann doch das kleine Biest zum Vorschein ~~ ~~°°~~ ~~Sinji hat irdische 21.Sommer durchlebt, ist schlank, hat langes schwarzes Haar...und strahlend blaue Augen ~~
**~~ So musste es ja kommen ~~**
Man hat sie immer gewarnt,
irgendwann wird dir deine Neugier noch zum Verhängnis.
Nun...Sie begegnete in den Wäldern einer Hexe, welche sie zu einem Spielchen aufforderte.
Sinji nahm natürlich an, so schlimm können die Rätsel dieser buckligen kleinen Alten nicht sein.
Die Hexe holte einen Zwerg hervor und Sinji sollte die Größe von diesem Zwerg erraten.
1.10 war ihre Antwort und **rums** schrumpfte Sinji um ganze 1.10. Die ganze Gechichte ereignete sich vor der Zeit in diesem Dorf und der Grund warum sie Abanai aufsuchte war folgender.
Hier soll das Buch versteckt sein. Ein Buch der Hexe, in welchem auf über 1000 Seiten 3 Wörter zu finden sind.
Magische Wörter die hinter einander, in der richtigen Reihenfolge gesprochen werden müssen
...und Sinji wird wieder wachsen.
~~*~~ und so geschah es denn auch~~*~~
Sinji lernte Gackto kennen.
Sie freundeten sich an und er versprach zu helfen.
Zusammen suchten sie nach dem Buch, fanden es und schlugen sich die Nächte um die Ohren.
Nach langem suchen fanden sie die drei magischen Worte. Und auch die passende Hexe dazu wurde bald gefunden...
gesagt getan... sie sprach am Strand die Worte in der richtigen Reihenfolge und Sinji wuchs... nun hatte sie die alte Hexe überlistet, für sie war es schon immer klar das sie das Buch finden würde und sich ihre Größe wieder zurückholen könnte...
dank Gackto war dies ja nun auch geschehen. Stolze 1.40 ist sie nun wieder...die kleine große Fee
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Lykanth
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Lykanth
Als Mensch geboren wurde Lykanth als 7 jähriger Junge von einem Werwolf gebissen und initiert. Seither streift er (mehr in Wolfsform) als in Menschenform umher. Die Menschenform ist dem im Körper eines 7 Jährigen gefangenen alten Wolfs zuwider. Sein Fell ist nun schon 90 Jahre alt und dennoch zeigt es wenige Narben durch die hohe regenerationsfähigkeit. Wild geworden durch das Bedürfnis auch als Mensch ernstgenommen zu werden, was sich jedoch nie erfüllt hat, weil niemand den Worten eines 7 jährigen Jungen glauben schenkt. So lebte er lange Zeit mit einem Rudel in einem Wald der ihm alles biet was er brauchte. Bis Menschen kamen und anfingen den Wald zu Brennholz zu verarbeiten. Der Lebensraum des Rudels wurde drastisch verringert. Er überzeugt das Alpha Tier die Menschen anzugreifen und das machten sie dann auch. Sie griffen die Holzfäller einen nach den anderen an und töteten sie. Das ging eine Weile lang gut, bis das Dorf eine Jägerschar ausschickte um die Wölfe zu töten. Diese Jäger rotteten das ganze Rudel aus und als Lykanth der letzte Wolf war der noch stand, verwandelte er sich in seine menschliche Gestalt. Blutüberströmt lag er im Gras und die Jäger die glaubten er wäre ein Opfer der Wölfe gewesen nahmen ihn mit und pflegten ihn gesund. Das war ihr fehler. Als er wieder fit genug war verwandelte er sich des Nachts in den Wolf und tötete einen Dorfbewohner nach dem anderen. Diesmal hatte die Kindliche Gestalt einen großen Vorteil. Niemand kam auch nur im Ansatz drauf dass er der Auslöser der Morde sein könnte. Als nur mehr wenige der Dorfbewohner übrigwaren flohen sie in alle Richtungen. Doch er prägte sich ihren Geruch ein und ist auf der Jagdt. Er zieht seitdem herum und sucht nach den entflohenen die Schuld tragen an dem Tod seines Rudels.
Mein Name ist Chris schrand ich bin 23 Jahre alt und freu mich schon mit euch zu spielen. Und lasst euch bitte von meinem Char nicht einschüchtern er ist kaum auszuhalten und verschlossen, böse.
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Aus tiefen Wald, unter starkem Geheul hört man den Vorboten der Jagd.
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